Über dieses Blog:


Ich dokumentiere hier die Journalistenhatz der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv - und deren Umfeld.

Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Diese Medienverächtlichmachung (gepaart mit der Verteufelung - z.B. Wolfgang Schäuble als der "Leibhaftige" - von Politikern) ist eine brandgefährliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die NachDenkSeiten eine Kooperation mit dem weltnetz.tv verkündet haben.
"Dieter Böhm betreibt neben dem Thüringer Lokalsender [Salve TV] auch das Nachrichtenportal weltnetz.tv, dessen Domain auf Böhm registriert ist. Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
http://localtimes-erfurt.de/kalter-krieg-bei-salve-tv-ein-nachtrag/

Dienstag, 31. März 2015

"Wer das nicht unterschreiben kann gehört auf eine Liste."

Im gestrigen Artikel des Hetz-Blogs "Propagandaschau", welche den NachDenkSeiten-Artikel "Keine Demokratie ohne Demokratisierung der Medien!" komplett übernommen hatte, wurde der weltnetz.tv-Mitbegründer Eckart Spoo von den meisten Kommentatoren über den Klee gelobt. Ich machte dann darauf aufmerksam, dass Eckart Spoo das antiisraelische Pamphlet "Jawohl, wir sind einseitig..." von Diether Dehm (Die Linke) unterschrieben hatte - wie übrigens auch Albrecht Müller, Konstantin Wecker und andere. In diesem Pamphlet wird Israel unterstellt, dass es lüge und dass es die Macht besitze "so viele Medien" zu beeinflussen.




"Dok", der Herausgeber der "Propagandaschau", auf welche die NachDenkSeiten immer häufiger wohlwollend und kritiklos verlinken, meinte daraufhin:
"Wer das [Pamphlet von Diether Dehm] nicht unterschreiben kann gehört auf eine Liste."  (Kommentar vom 31. März 2015, 12:52)
 
 
Wieso nur wundern mich solche Stasi-Methoden bei NachDenkSeiten- und weltnetz.tv-Freunden nicht...?

"Feuerwerk der Propaganda gegen Russland" oder Albrecht Müller attackiert Claudia von Salzen (Tagesspiegel)

"NuoViso.TV
Christoph Hörstel empfiehlt neben den Nachdenkseiten.de und Hintergrund.de auch die PROPAGANDASCHAU !"  (Kommentator der Propagandaschau)



Einige Zitate aus den heutigen  "Hinweise des Tages"  der NachDenkSeiten:

"Westliche Interessengruppen und Medien haben ein Feuerwerk der Propaganda gegen Russland entfaltet und es so schon weitgehend geschafft, Russland zum Verursacher der Ukraine Krise abzustempeln. Um die eingetretene Gegenaufklärung/Gegenpropaganda unwirksam zu machen, behauptet man nun, die Gegenseite, die Russen hätten das Bild mit Propaganda verfälscht, sie betrieben eine Desinformationskampagne. Der Tagesspiegel Artikel von Claudia von Salzen ist ein solcher Versuch." (Albrecht Müller)

"Zu den „Putin-Verstehern“, also zur Propagandamaschinerie, vor der der Tagesspiegel warnt, gehören zum Beispiel: Frau Krone-Schmalz, Gast bei Talkshows, aber ohne eigene Talkshow; Scholl-Latour = tot; Die Anstalt des ZDF; Teile der NachDenkSeiten und gelegentlich Telepolis und noch ein paar andere, unter anderem die von Russland gesteuerten/finanzierten Sender wie RTDeutsch.
Aber was ist das im Vergleich zu den Batterien von Kämpfern bei ARD, beim ZDF und den kommerziellen Sendern, bei der Süddeutschen Zeitung, bei der Bild-Zeitung, bei der Welt, bei der FAZ, bei der Zeit, beim Tagesspiegel und vor allem dpa mit seiner Breitenwirkung auf Regional- und Lokalzeitungen." (Albrecht Müller)

"Die bisher erkennbare Stigmatisierung der russischen Medien bis hin zu Erwägungen zum Verbot, wie sie in dem Tagesspiegel Artikel erwähnt und – immerhin – zurückgewiesen werden, zeugt von der einseitigen Sicht unseres Informationsbedarfs. Und auch davon, dass die stigmatisierenden Stellen und Personen wie die Autorin des Tagesspiegel- Artikels sich eher als Teil des Propagandagewerbes denn als Informationsmittel verstehen." (Albrecht Müller)

"Jede noch so kleine Nebensächlichkeit wurde aufgeblasen und breitgetreten, mit Informationsvermittlung und Aufklärung hatte das alles nichts mehr zu tun. Ein weiterer Beleg für das inzwischen katastrophale Niveau der deutschen „Qualitätsmedien“. (JK zum Flugzeugabsturz)

"Man darf nicht vergessen, die Springer-Medien sind nach wie vor die wichtigsten Propagandainstrumente der herrschenden Elite." (JK zum Bild-Boykott)


Albrecht Müller bemüht mal wieder das David gegen Goliath-Bild: Das kleine, edle Russland gegen die geballte Macht des niederträchtigen, bösen Westens.



Sonntag, 29. März 2015

NachDenkSeiten-Mitarbeiter beleidigt freien Journalisten

Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf, Werbetexter und NachDenkSeiten-Mitarbeiter, veröffentlicht seit einiger Zeit regelmässig im Werbemedium "Blasting News". Dieses fragwürdige Engagement kritisierte der freie Journalist Frank Happel im Spiegelfechter:
"der thread zeigt eindrücklich wohin die reise hier (spiegelfechter) geht. da legt der jörg wellbrock mal ne saubere zäsur hin. nun denn. wer solch einen dreck hier über den spiegelfechter verlinkt (insbesondere das interview und die “begründung” des abtrünnigen), weiß entweder nicht was er tut, oder ist ein ignoranter discounter von politischer haltung in notwendiger verbindung mit, schon erschreckender, beliebigkeit. journalismus ist das sowieso keiner. die links von hier nach blastingnews bekommt er übrigens dort bezahlt."  (Frank Happel)
 
Der dünnhäutige Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf mag aber keine Kritik - er teilt lieber kräftig aus. Und schreckt dann nicht vor Beleidigungen im bekannten Polit-Blog Spiegelfechter (dessen Mitherausgeber Jörg Wellbrock ist) zurück:
"Happel, Du bist echt wie Kacke am Schuh." (Tom W. Wolf)
 

 
 
Aus einem Kommentar von Herbert Müller zu diesem peinlichen Vorfall:
"Berger und Welbrock sind klassische verklemmte Rechte, die mit Kritik nicht umgehen können, deshalb Löschung und Sperrung. Berger und Welbrock sind emotional im rechten Lager zuhause, das hat sich letztes Jahr herausgestellt. Beleidigen darf man auf dem Blog ja, was das Zeug hält, dort kommt es täglich zu strafrechtlich Relevantem, auch zu massivem Judenhass, was Berger und Welbrock nicht stört. Würde mich auch wundern. Solche Typen sind wie gemacht für Judenhass. Schlimm nur, wenn man beim SF die beiden Führer kritisiert, dann ist es aus mit lustig. Und beide sind völlig unfähig, mit Kritik umzugehen. Darin liegt ihr Hauptproblem. Sie registrieren sicher, dass der Blog immer weniger Klicks bekommt, dass im Kommentarbereich etwa zehn Pöbler 90 Prozent der meist völlig absurden Kommentare schreiben und dass die beiden nur noch im Mahnwachen- und VT-Lager ernstgenommen werden, aber sie ärgern sich nur über den Liebesentzug der Fitteren. Selbstkritik ist nicht möglich, vermutlich hat ihre Sozialisation damit zu tun. Wenn ich sehe, wie Welbrock mit dir, Frank, umgeht, sehe ich mich bestätigt. Schlimmer ist es noch beim Judenhasser Albrecht Müller. Da kommt die braune Sozialisation raus."  (Herbert Müller)


Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf erhält von "Blasting News" bis zu 150 Euro pro Artikel.
 


Freitag, 27. März 2015

Für ein Quäntchen Aufmerksamkeit attackiert Albrecht Müller (NachDenkSeiten) nun auch noch den Berufsstand der Psychologen

Die brandgefährliche Verächtlichmachung der "gleichgeschalteten, US-nahen Leitmedien"  ist Albrecht Müller anscheinend noch nicht genug. Im Zusammenhang mit den Trauernden des Flugzeugabsturzes attackiert Albrecht Müller im heutigen NachDenkSeiten-Artikel nun auch noch den Berufsstand der Psychologen und spricht ihnen ihre Kompetenz gleich pauschal ab:
"Was sollen die immer wiederkehrenden dummen Sprüche über die psychologische Betreuung? Das ist irgendwie Mode geworden, so als würde die Betreuung durch einen ASB-Funktionär aus München oder durch eine Psychologin aus irgendwo den betroffenen, trauernden Menschen helfen."
 

(zum Vergrössern draufklicken)


Ob sich Albrecht Müller bewusst ist, wie vielen Menschen Psychologen schon helfen und vor Suizid bewahren konnten?
Wer wie ich aus beruflichen Gründen mit mehreren Suiziden als Sachbearbeiter zu tun hatte, sieht die Sache mit der Arbeit von Psychologen wohl etwas anders als Albrecht Müller.

Herr Müller, Sie tun mir nur noch leid...

Dienstag, 24. März 2015

"David gegen Goliath" oder Albrecht Müller (NachDenkSeiten) ruft zur Kooperation gegen "Desinfomation und Lüge"auf...

Medien- und Journalistenhatz der neuen Dimension:
Im neusten Artikel der Internetseite weltnetz. tv (welches Albrecht Müller mitbegründet hat), ruft Albrecht Müller zur Kooperation im Kampf gegen "stumpfer Propaganda und übler Hetze im Blätterwald und im TV-Rauschen" auf.
Und kündigt auch gleich eine Kooperation der NachDenkSeiten mit dem weltnetz.tv an, obwohl diese ja bereits besteht.

Diesen Aufruf richtet Albrecht Müller an "Medien, teils kleinen Blogs und Internetseiten", die diesem "Wahnsinn den Kampf angesagt" hätten. Also an Medien, teils kleinen Blogs und Internetseiten, welche die "transatlantische, gleichgeschaltete Kampfpresse" geisseln und gegen "gehirngewaschene Maulhuren" und gegen die USA und die Nato hetzen.
An welche Medien, teils kleinen Blogs und Internetseiten denkt da Albrecht Müller, mit denen er gegen den "Goliath der Desinformation und Lüge" ankämpfen will"? An die etwa, welche in seinen "Hinweisen des Tages" von Jens Berger und Wolfgang Lieb immer häufiger wohlwollend und kritiklos verlinkt werden?


Zum Beispiel also solche "Medien, teils kleinen Blogs und Internetseiten":

- Das völlig durchgeknallte, putinhörige Hetz-Blog Propagandaschau, wo auch Maren Müller als regelmässige Autorin um Aufmerksamkeit buhlt?

- Die antiisraelisch wütende Internetseite KenFM des "embeddeten, crowdfinanzierten Journalisten" Ken Jebsen?

- Die Internetseite des weltnetz.tv-Mitbegründers und Hamas-Verstehers Diether Dehm, der einen "an der Waffel" habe?

- Das Querfront-Blog "Kritisches-Netzwerk.de" der beiden regionalen NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiter?

- Die beim Spiegelfechter beworbene NRhZ-Online, welche Eveline Hecht-Galinski den "Kölner Karls-Preis 2014" verlieh?

- Das irritierende Eso-Blog "Hinter den Schlagzeilen" von Konstantin Wecker (auch er ein weltnetz.tv-Mitbegründer)?

- Das lupenreine RT Deutsch, in welchem Albrecht Müller in einem Interview die "US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien" beklagte...?

 
Mit solchen Leuten also will Albrecht Müller ernsthaft eine Kooperation als die "Guten" (David) gegen die "Bösen" (Goliath) aufbauen?



Nachtrag vom 25. März 2015

Gestern eröffnete Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf im bekannten Q-Polit-Blog "Spiegelfechter" einen "Open-Thread" zum Flugzeugabsturz in Frankreich.
Wo andere trauern und trösten, machen die beiden NachDenkSeiten-Mitarbeiter Jens Berger und Jörg Wellbrock dämliche Witzchen und befeuern Verschwörungstheorien:


"Witziges" mit Jens und Jörg
(zum Vergrössern draufklicken)


Jens Berger (am 24.3.2015, 17:16) zu Jörg Wellbrock:
"Junge, das bringt QUOTE!" [Smile]

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/131511/flug-4u-9525#comment-355106

Hier geht es zum Open Thread des Spiegelfechters...
 

Sonntag, 22. März 2015

Konstantin Weckers Verbalattacken gegen Kai Diekmann (Bild) und die Polizei in Frankfurt

Dass  die Glaubwürdigkeit des Journalisten Kai Diekmann "im Mark" erschüttert werden muss, hat Konstantin Wecker bei seinen weltnetz.tv-Mitfunktionären Albrecht Müller und Diether Dehm  gelernt. Und deshalb auf seiner Facebook-Seite eine wüste Attacke gegen Kai Diekmann geritten. Höhepunkt seines Artikels:
"Sie haben mit Nannen und Augstein so wenig gemein, wie ein Furz mit einem Sommerwind...."
Das brachte ihm, Konstantin Wecker, über 600 Kommentare ein, die meisten davon wohlwollend und zustimmend. Sowas gibt Konstantin Wecker Halt und Auftrieb.
(Von seinen weltnetz.tv-Freunden wird Konstantin Wecker jedoch weniger ernst genommen. Sie missbrauchen ihn vielmehr wegen seiner Bekanntheit. Sie sind eher peinlich berührt, wenn er an internen politischen Diskussionen über seine lange zurückliegenden Bühnenerfahrungen mit Harry Belafonte berichtet. Oder war es Mata Hari?)
 
Bei seiner neusten Facebook-Attacke gegen die Polizei in Sachen Gewalt in Frankfurt hatte sich Konstantin Wecker verkalkuliert. Viele der inzwischen über 900 Kommentare sind negativ. Äusserst negativ. Einige sogar beleidigend bis unterirdisch. Es war diese Passage im Text von Konstantin Wecker, die besonders Anstoss erregte:
"Als habe man noch nie etwas von Deeskalation gehört, unternimmt man in Frankfurt alles um das Feuer der Gewalt zu entfachen. Man braucht diese brennenden Autos, denn damit kann man die eigentliche Diskussion über die Gewalt der Europäischen Zentralbank unter den Tisch fegen.
Merke: in Frankfurt wird der Kapitalismus verteidigt und nicht der Bürger.
Die Strauchdiebe und Wegelagerer - die Spekulanten - werden mit unseren Steuergeldern martialisch verteidigt."

 

Kommentatoren kritisieren Konstantin Wecker
(zum Vergrössern draufklicken)


Tja, Konstantin, billigste False Flag-Vorwürfe und unterirdische polizeifeindliche Tiraden mögen beim Hetz-Blog "Propagandaschau" oder bei den Endgame-verherrlichenden "Nationalbolschewisten" der NRhZ-Online (Danke, Jutta!) vielleicht gut ankommen, aber der "Normalbürger", den Konstantin Wecker mit seinen Liedern anspricht, goutiert sowas nicht.

Der Kommentator Peter Ringeisen: "Dass das Auftreten von Schutzausrüstung tragender Polizei Gewalt provoziert, halte ich für einen seltsamen Trugschluss und für eine fatale Umdeutung von Ursache und Wirkung."
Sehe ich genau so. In diesem Sinne hatte ich damals auch bei Klaus Baum argumentiert...


Hinweis: Wer kein Facebook hat oder will, kann die Texte von Konstantin Wecker auch auf seinem Blog lesen.
 

Freitag, 20. März 2015

"Von Querfront keine Spur" oder Ken Jebsen und Albrecht Müller verkraften den Artikel des taz-Redakteurs Christian Jakob nicht

"Ich, Ken Jebsen, bin seit einem Jahr in der Friedensbewegung aktiv."  (Ken Jebsen)
 
Von welcher Friedensbewegung spricht hier Ken Jebsen? Von den Verschwörungstheoretikern des neurechten, "Lügenpresse"-schreienden Friedenswinters oder vom traurigen Häuflein der zerstrittenen, traditionellen Friedensbewegung?
 
Bereits am 28. November 2014 schrieb der Ressortleiter Inland der taz, Martin Reh, in seinem Kommentar:
"Nur auf den ersten Blick ist es ein unwahrscheinliches Bündnis, das gemeinsam zur Demonstration vor Schloss Bellevue am 13. Dezember aufruft: Die Verschwörungstheoretiker der Montagsdemos und die traditionelle Friedensbewegung sammeln sich unter einem Dach.                  
Auf den zweiten Blick gibt es Gemeinsamkeiten: Die Neigungen zu wüsten Theorien über die Steuerung der deutschen Presse von oben teilt etwa der nach Antisemitismusvorwürfen entlassene frühere RBB-Moderator Ken Jebsen mit Albrecht Müller, dem Herausgeber des ansonsten durchaus lesenswerten Internetmagazins Nachdenkseiten."
 
 
Beide, Ken Jebsen und Albrecht Müller, verkrafteten nun den neuen taz-Artikel "Tausendmal berührt", welcher sich kritisch mit dem neurechten Friedenswinter auseinandersetzt, nicht.
Albrecht Müller spricht im Titel seines Artikel vom 17. März 2015 sogar von einer "laufenden Querfront-Kampagne" und verharmlost dann die rechten und esoterischen Kräfte innerhalb des Friedenswinters:
"Dass es sie [eine Friedensbewegung als Massenbewegung] nicht gibt, liegt jedenfalls nicht an einer faktischen Querfront, sondern an der damit operierenden Propaganda"
 
Nach der Logik von Albrecht Müller ist "von Querfront keine Spur", vielmehr werde durch die taz eine solche konstruiert:
"Das Verfahren der TAZ und ihres Redakteurs Christian Jakob ist typisch für diesen Kampagnen-Journalismus. Zur Diffamierung hat man sich das Etikett ausgedacht, die Friedensbewegung sei Teil der sogenannten Querfront, also einer Verbindung von links und rechts. Und dann wird ein Kronzeuge organisiert." (Albrecht Müller)
Albrecht Müller operiert in seinem Watch-Blog NachDenkseiten übrigens selbst häufig mit solchen "Kronzeugen".
 

Die beiden Friedenswintler Ken Jebsen und Albrecht Müller
 
 
Ken Jebsen sieht sich nun als Opfer: Falsch verstanden von linken Demonstranten, falsch verstanden von der "Lügenpresse", falsch verstanden von der "linken Friedensbewegung", falsch verstanden selbst von flanierenden Bürgern in Berlin. Und lokalisiert seine Widersacher in den "Antideutschen":
"Während ich in den letzten 25 Jahren journalistischer Tätigkeit auch in Kriegsgebieten noch nie körperlich attackiert wurde, zähle ich im vergangenem Jahr zehn Angriffe mit Gewaltandrohung gegen meine Person. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich in Begleitung von Kamerateam mit massiver Polizeipräsenz versuche, von einer Demonstration zu berichten, oder ob ich privat mit oder ohne Familie durch Berlin laufe. In den letzten Wochen und Monaten wurde speziell von Menschen, die sich als links ausgeben, eine Stimmung erzeugt, die pogromartigen Charakter entwickelt. Diese Menschen treten grundsätzlich in Gruppen auf, sind unter 30, tragen gerne bekannte linke Gazetten unter dem Arm, auf deren Inhalte sie sich berufen, und schrecken auch nicht davor zurück, meine Kinder zu bedrohen. Was haben alle bisherigen Angreifer als gemeinsamen Nenner? Sie outeten sich mir gegenüber als sogenannte Antideutsche, die angetreten sind, die Justiz selbst auszuüben, in dem sie Personen mit einer möglichen anderen politischen Meinung einschüchtern und angreifen."

 
 
Aluhut für Ken schreibt:
 
"+++ Ken Jebsen ruft auf Medienhäuser zu besetzten +++

Ken Jebsen, der Demagoge und Duchlauferhitzer für Antisemitismus, verkraftet einen Artikel in der TAZ über den Friedenswinter nicht und zeigt uns die hässliche Fratze der völkischen Friedensbewegung.

Er bezeichnet Journalist_innen als Schreibtischtäter und ruft dazu auf die Medienhäuser zu besetzen.  Monty Schädel, der politische Geschäftsführer von die DFG-VK bezeichnet er, als ''wahren Feind'' dieses  Landes.
Jutta Ditfurth erklärt er, mit den linken Medien  zusammen, zur Querfront."


(Die sich überschlagende Stimme "Die Querfront heisst heute taz" von Ken Jebsen in diesem Video hier)

Donnerstag, 19. März 2015

Wie man einen "braunen Mob" konstruiert

Gastartikel:

schon okay, so funktioniert das eben ...
 
weia, weia, weia. da hat der schrottpresser ja einen veritablen skandal! aufgedeckt.
er hat halt bloss, wie nennt man das noch mal bei RT, ach ja, den "fehlenden part" unterschlagen und den kann man hier nachlesen. und dann, na dann sieht die sache doch schon mal ganz anders aus, oder?


Montag, 16. März 2015

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) war gewarnt - auch vom Journalisten Peter Henkel.

Die NachDenkSeiten haben den Anspruch, die Medien kritisch zu beobachten und auf Medienmanipulationen hinzuweisen.
Meine Meinung: Leider sind die NachDenkSeiten selbst zu einem aggressiven und einseitigen prorussischen Watch-Blog verkommen, das antiamerikanische und antiisraelische Ressentiments schürt und  die brandgefährliche Hatz auf  "gleichgeschaltete, transatlantische" Journalisten befördert.
 
Albrecht Müller war von wohlwollenden Freunden davor gewarnt worden, seinem neuen Buch den Titel "Der Tod kommt aus Amerika" zu geben. Er will es trotzdem tun.
 
Albrecht Müller war von wohlwollenden Freunden davor gewarnt worden, Ken Jebsen und RT Deutsch Interviews zu geben. Er tat es trotzdem.


Albrecht Müller im Interview mit RT Deutsch

Albrecht Müller war vom ihm wohlgesonnenen Journalisten Peter Henkel (ehemaliger Korrespondent der Frankfurter Rundschau) in einem persönlichen Brief davor gewarnt worden, die fatale und brandgefährliche  Medienphobie zu befördern und von einem “ausgeklügelten System der Gleichschaltung” zu schreiben.
Diesen eindringlichen, persönlichen Brief schrieb Peter Henkel noch vor den "Lügenpresse"- und "Maulhuren"-schreienden Friedenswinter- und PEGIDA-Demonstrationen!
Albrecht Müller setzte seine Medien- und Journalistenhatz jedoch nicht nur unvermindert fort, nein, er  veröffentlichte den sorgenvollen, persönlichen Brief des Journalisten Peter Henkel als Pranger in den NachDenkSeiten vom 15. Mai 2014 und gab ihn auch noch wie folgt der Lächerlichkeit preis:
 
"Den Brief Henkels vom 12. April finden Sie im Anhang. Wir veröffentlichen ihn trotz einiger beleidigender Formulierungen. An diesem Dokument wird sichtbar, wie unkritisch und weltfremd selbst früher einmal ehrenwert kritische Journalisten geworden sind." (Albrecht Müller)
 
"Was kundige und aufmerksame Beobachter quasi jeden Tag aufwühlt, das lässt die offensichtlich abgebrühten Journalisten vom Schlage eines Peter Henkel kalt:..." (Albrecht Müller)
 
"Peter Henkel lebt offenbar so weit weg von der Wirklichkeit, dass er diesen Mechanismus schon gar nicht mehr wahrnimmt oder versteht." (Albrecht Müller)
 
"Richtig deprimierend finde ich die Kritik Henkels an der Erkenntnis, dass die „Oberen“ mit Meinungsmache bestimmen können, wo es politisch langgehen soll. Das ist eine so fundamentale Erkenntnis der heutigen Realität, dass einem wirklich Zweifel kommen, ob der Peter Henkel noch willens ist, die Wirklichkeit wahrzunehmen." (Albrecht Müller)
 
"Die beneidenswerte Fähigkeit zur selektiven Wahrnehmung macht die Debatte mit Peter Henkel schwierig. Wenn ein Journalist nicht einmal den Verlust an kritischen Medien und an ihrer Distanz zum politischen Geschehen wahrnimmt, wenn er Sorgen um die demokratische Willensbildung so abkanzelt, wie Peter Henkel das tut, dann kann man sich mit ihm nur schwer verständigen. Das ist schade, aber offenbar die Wirklichkeit." (Albrecht Müller)


Was sagt uns das Vorgehen Müllers über dessen Charakter?

Donnerstag, 12. März 2015

Die "ständige militante Agitation" der DLF-Korrespondentin Sabine Adler

Am 26. März 2014 behauptete Albrecht Müller in den NachDenkSeiten bezüglich "ideologisch gleichgerichteter Medien" (im 1. Abschnitt des Artikels), dass "im Hintergrund" eine "gut geschmierte Medienmanipulationsmaschinerie" arbeite.
Bereits am 21. März 2014 hatte Albrecht Müller die "US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien" angeprangert und Journalisten von ZDF, ARD und Deutschlandfunk eine in den USA erhaltene Gehirnwäsche vorgeworfen.

Besonders angetan ist Albrecht Müller von der Deutschlandfunk-Korrespondentin Sabine Adler. Ihre Berichte zur Ukraine-Krise provozierten Albrecht Müller am 15. März 2014 zu folgenden Sätzen in den NachDenkSeiten:

"Die Einseitigkeit der deutschen Medien ist grauenhafter, als ich mir das in schlimmen Träumen hätte vorstellen können.
Ich höre regelmäßig Deutschlandfunk. Weil ich weiß, dass es auf anderen Sendern nicht besser ist, bleibt mir gar nichts anderes übrig. So muss ich mir die ständige militante Agitation von Sabine Adler, der Korrespondentin in Warschau, anhören. Oder Kommentare des Korrespondenten in Washington, Dr. Markus Pindur. Hören Sie sich diese Scharfmacherei an..." (Albrecht Müller im Artikel "Noch ein Nachtrag: Es geht um Krieg und Frieden und um die nicht enden wollende Kette von Manipulationen")

Screenshot von Logos auf der "Propagandaschau":
Von dieser "Gegenöffentlichkeit" lässt
sich der Herausgeber des Hetz-Blogs
"Propagandaschau" leiten.



Albrecht Müller muss sich dann nicht wundern, wenn der NachDenkSeiten- und weltnetz.tv-Fan "Dok", welcher das Hetz-Blog "Propagandaschau" betreibt, am 7. Juli 2014 von der "Maulhure" und "DLF-Presstituierte Sabine Adler" schreibt.

"Dok" über Sabine Adler weiter: "Sie steht nur beispielhaft für all die anderen moralisch verkommenen Flittchen in den Staatsmedien, die zu dumm oder verkommen sind, um ihre Doppelmoral zu reflektieren." (Propagandaschau-Artikel "Die moralisch flexiblen Maulhuren vom Staatssender DLF")


Der heutige Propagandaschau-Artikel lautet übrigens so: "Immer auf Linie: Wie die Maulhuren der ARD deutsche Politik “kommentieren”"

Dass die NachDenkSeiten immer häufiger wohlwollend und kritiklos auf das Hetz-Blog "Propagandaschau" verlinken, sei nur noch nebenbei erwähnt...

Montag, 9. März 2015

Ein WDR-Redakteur hat genug von den "Lügenpresse"- und "Maulhuren"-Schreiern

Udo Stiehl ist freiberuflicher Nachrichtenredakteur und Sprecher bei den öffentlich-rechtlichen Sendern WDR und Deutschlandfunk. Auf seinem Blog und via Twitter beklagt er sich über die "Lügenpresse"- und "Maulhuren"-Schreier. Insbesondere die Diffamierung eines ZDF-Redakteurs bei der Propagandaschau empört ihn:
"Sagt mal, Kollegen von @ZDFheute, sollte eine Bezeichnung wie "ZDF-Staatsmaulhure Gerster“ nicht endlich das Justiziariat beschäftigen?"


 
Udo Stiehl versuchte dann sogar, sich bei einem Hetzartikel gegen den WDR in die laufende Diskussion bei der Propagandaschau einzuschalten und über den realen Arbeitsalltag eines Redakteur aufzuklären. Udo Stiehl erntete aber nur Beleidigungen, Spott und Häme.
Auch die bekannte Maren Müller (Ständige Publikumskonferenz und ständige Propagandaschau-Autorin) griff Udo Stiehl scharf an. Lob und Anerkennung der "Lügenpresse"- und "Maulhuren"-Schreier waren ihr gewiss.
 
Mein Kommentar bei Udo Stiehl:  "Herr Udo Stiehl, ich bewundere Ihre Geduld und Ihre sachlichen, unaufgeregten Kommentare beim Blog “Propagandaschau”. Ich befürchte jedoch, dass Sie die dort kommentierenden “Lügenpresse”-Schreier nicht mehr von ihrer Überzeugung wegbringen können. Zu fortgeschritten ist deren Indoktrination durch “Gegenöffentlichkeits”-Medien wie Kopp-News, Alles Schall und Rauch, NachDenkSeiten, Ständige Publikumskonferenz, RT Deutsch usw.
Mir ist diese Verächtlichmachung öffentlich-rechtlicher Medien und die Journalistenhatz schon länger ein Dorn im Auge. Deshalb habe ich dieses neue Blog gestartet: http://journalistenhatz.blogspot.ch/"


Da Udo Stiehl auch für den Deutschlandfunk arbeitet, hier noch eine kleine Anmerkung über das Verhältnis von Albrecht Müller zum Deutschlandfunk:
Albrecht Müller mag den Deutschlandfunk nur dann, wenn Werbung für seine Bücher gemacht wird. Ansonsten ist er der Meinung, dass Journalisten des Deutschlandfunks in den USA einer Gehirnwäsche unterzogen worden sind. Albrecht Müller liess diese Behauptung in seinem Artikel "Die US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien (Teil II zur Putin- Rede, Ukraine, etc.)" durch einen Leserbriefschreiber vorbahnen und schob dann die Gehirnwäsche von Journalisten bei der ARD und dem ZDF bestätigend nach:
"Die Einbindung von Journalisten findet auf vielfältige Weise statt – durch Verknüpfung mit den aufgeführten Institutionen. Darüber hinaus aber auch durch die Tätigkeit als Korrespondenten, vor allem in den USA und in Brüssel. Ein Leser der NachDenkSeiten, dem ich Anregungen für diesen Artikel verdanke, schreibt:
„Mir fiel auf, dass durch das bekannte Rotationsprinzip nach kurzzeitigen Aufenthalt in USA plötzlich ein anderer “Zungenschlag” zu vernehmen war, der anderswo als Gehirnwäsche gebrandmarkt wird.“ Er hat das beim Deutschlandfunk beobachtet. Man kann es bei der ARD und beim ZDF beobachten." (Albrecht Müller)

Freitag, 6. März 2015

Claus Kleber (ZDF) als "Maulhure des Jahres"

Albrecht Müller mag Claus Kleber nicht. Auch die Glaubwürdigkeit von Claus Kleber (ZDF) müsse "im Mark" erschüttert werden, forderte Albrecht Müller die Leser seiner NachDenkSeiten am 21. März 2014 auf.
 
Am 15. Mai 2014 schrieb Albrecht Müller in seinem Artikel mit dem vielsagenden Titel "Darf man von Gleichschaltung der Medien sprechen? Und davon, dass die Demokratie höchst gefährdet ist?" über Claus Kleber:
"Wenn ich zum Beispiel des Abends im Heute Journal Claus Kleber über den Ukraine-Konflikt moderieren höre und sehe, wenn ich eine halbe Stunde später den Tagesthemen-Moderator Thomas Roth verfolge, dann kann ich Gleichschaltung am lebenden Objekt studieren: Der Russe ist das böse, der Westen ist das gute. Das Schema liegt fest. Und nicht nur bei diesen öffentlich-rechtlichen Sendern, sondern auch beim Gros der anderen Medien. Was nicht in dieses Schema passt, wird weggelassen." (Albrecht Müller)




Wen wundert's, wenn am 28. Dezember 2014 der Herausgeber des Blogs "Propagandaschau", welcher ein grosser Anhänger von Albrecht Müller und der NachDenkSeiten ist (praktischer jeder NachDenkSeiten-Artikel erhält bei der Propagandaschau einen eigenen Hinweisartikel), den verhassten Claus Kleber als "Maulhure des Jahres 2014" diffamiert?  Der Herausgeber der Propagandaschau schrieb also am 28. Dezember 2014 über Claus Kleber:
"Er weiß mehr als die Experten der Vereinten Nationen, kann Bombardements, mörderische Wirtschaftssanktionen, sowie Mord und Totschlag als humanitäre Taten und im selben Atemzug Hilfskonvois als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verkaufen. Gewaltsame Staatsstreiche durch faschistische Milizen werden durch ihn genauso elegant zu Akten der Befreiung umgedeutet, wie Wahlen und Referenden zu völkerrechtswidrigen Annexionen umdeklariert. Er ist der geborene Verkäufer seiner selbst und höchst talentierter Verdreher der Wahrheit im Auftrag einer Ideologie mit dem Anspruch der Weltherrschaft. Einer wie er hätte unter Goebbels genauso Karriere gemacht, wie unter Nixon, Stalin oder Mao. Frei von störenden Skrupeln, hinderlicher Moral oder dem Anspruch eines konsistenten Wertesystems, dafür aber flexibel wie Gummi und sauber wie Teflon. Die Maulhure 2014 ist… Claus-Detlev Walter Kleber.
Mit 4.686 bei insgesamt 44.221 abgegebenen Stimmen konnte der ZDF-Mann die nicht minder begabten Realitäts- und Wahrheitsfälscher, Lügner und Hetzer Golineh Atai (3279 Stimmen) und Günther Jauch (2694 Stimmen) von der ARD auf die Ränge verweisen."  (Propagandaschau)


Obwohl die Propagandaschau am 28. Dezember 2014 diese rufmordähnliche Kampagne gegen den ZDF-Journalisten fuhr, adelten die NachDenkSeiten die Propagandaschau in ihren "Hinweisen des Tages" vom 7. Januar 2015 mit einem Auszug aus einem Propagandaschau-Artikel über Claus Kleber (und andere Journalisten) und einem Link auf dieses Hetz-Blog. Selbstverständlich ohne kritische Anmerkung.



Verantwortlich für die "Hinweise des Tages" vom 7. Januar 2015:  Jens Berger

Mittwoch, 4. März 2015

"unbehelligt" lassen oder nicht?

Bei der Propagandaschau warnte ein Kommentator gestern vor der gefährlichen Journalistenhatz. Kommentator Anton Chigurh, der auch zu den Stammkommentatoren beim Spiegelfechter gehört, ist jedoch eher der Meinung, dass man Journalisten nicht "mal einfach so unbehelligt weitermachen lassen" soll:  "ach ja….? Und deshalb soll man die “Journalisten” mal einfach so unbehelligt weitermachen lassen…? Oder was ?"