Über dieses Blog:


Ich dokumentiere hier die Journalistenhatz der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv - und deren Umfeld.

Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Diese Medienverächtlichmachung (gepaart mit der Verteufelung - z.B. Wolfgang Schäuble als der "Leibhaftige" - von Politikern) ist eine brandgefährliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die NachDenkSeiten eine Kooperation mit dem weltnetz.tv verkündet haben.
"Dieter Böhm betreibt neben dem Thüringer Lokalsender [Salve TV] auch das Nachrichtenportal weltnetz.tv, dessen Domain auf Böhm registriert ist. Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
http://localtimes-erfurt.de/kalter-krieg-bei-salve-tv-ein-nachtrag/

Donnerstag, 28. Mai 2015

"Es gibt keinen linken Antisemitismus"

Bei den NachDenkSeiten:

Frage an Wolfgang Gehrcke (Die Linke) : "Gibt es Ihrer Meinung nach denn gar keinen Antisemitismus von links?"

Antwort von Wolfgang Gehrcke:   "Es gibt keinen linken Antisemitismus, also keine linke Begründung oder gar Theorie zum Hass, zur Ausgrenzung oder Verachtung von Jüdinnen und Juden, weil sie Juden sind. Links ist prinzipiell nicht völkisch und links wird keiner Menschengruppe bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften andichten....http://www.nachdenkseiten.de/?p=25805

Verantwortlicher für diesen NachDenkSeiten-Interviewartikel:  Jens Berger



 
Die glühenden Medienkritiker und "Israelfreunde" Diether Dehm (Die Linke) und Albrecht Müller (NachDenkSeiten) - beide weltnetz.tv-Mitbegründer - werben im Internet für das Buch von Wolfgang Gehrcke. Es trägt den Titel  „Rufmord: Die Antisemitismus-Kampagne gegen links“...


Auch aufschlussreich:  "Wider denunziatorische Kommunikation - Volksfront statt Querfront"  von Wolfgang Gehrcke
 

Mittwoch, 27. Mai 2015

Andrej Hunko (MdB Die Linke) durfte einreisen...



"Der CDU-Abgeordnete Karl-Georg Wellmann wurde am Moskauer Flughafen "wie ein Verbrecher behandelt", sagte er einer russischen Zeitung. Dem Vorsitzenden der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe war am Sonntag die Einreise nach Russland verweigert worden.
Wellmann musste nach eigener Aussage seinen Pass abgeben und wurde von den Beamten "mehrmals angeschrien"."  (Süddeutsche Zeitung)
 
 
(via Propagandaschau)
 
 
(via Propagandaschau)
 
 
 

 

Donnerstag, 21. Mai 2015

Vorsicht Nebenwirkungen: Die NachDenkSeiten können Extremismus und Gewalt hervorrufen...

Albrecht Müller tobt. Diesmal richtet sich seine Attacke gegen die Zeit-Journalistin Jana Simon. Wir erinnern uns: Die Zeit gehört zu jenen Medien, die Albrecht Müller hasst. Die Glaubwürdigkeit von gewissen Journalisten der Zeit müsse "im Mark erschüttert werden", fordert Albrecht Müller.
 
Was hatte Jana Simon verbrochen, dass sie die Hatz und den Hass der NachDenkSeiten auf sich zog?
Sie hatte Folgendes geschrieben:
"Mit Max redet Samuel auch über den 11. September, ob die offizielle Version des Anschlags so stimmen könne, über chemtrails, Kondensstreifen der Flugzeuge und deren Chemikalien, die die Mensch­heit angeblich vergiften. Sie lesen Web­sites wie »Orwell-Staat«, die »Nachdenk­seiten« und Compact, das Magazin von Jürgen Elsässer, dem Polit-Aktivisten, der stets Verschwörung wittert. In der Welt dieser Seiten werden Politiker aus­schließlich von Konzernen gesteuert und von Lobbyisten getrieben. Die Massen­medien lügen und sind Marionetten der Mächtigen, hetzen gegen Russland und Putin, die Palästinenser und den Islam. Das Königreich des Bösen aber sind die USA. Wer längere Zeit auf diesen Seiten verbringt, fühlt sich danach angeschla­gen. Es gibt tatsächlich vieles, was man kritisieren kann an Medien, Politik und den USA. Es gibt Heuchelei, Lügen, und es gibt Interessen. Aber in der Welt die­ser Seiten gibt es kein Grau. Jeder Zwi­schenton ist durch eine Meinung ersetzt. Zufälle existieren nicht, stets wird ein Komplott vermutet."  (Jana Simon im Zeitmagazin Nr. 19)
Samuel war zur Unterstützung der IS nach Syrien gereist...
 
Von der Journalistin werde der Versuch gemacht, die NachDenkSeiten zum Nährboden von Terroristen zu erklären, schrieb Albrecht Müller gestern in den NachDenkSeiten empört.

Albrecht Müller im Interview mit RT Deutsch


Albrecht Müller war vom ihm wohlgesonnenen Journalisten Peter Henkel (ehemaliger Korrespondent der Frankfurter Rundschau) in einem persönlichen Brief davor gewarnt worden,  die fatale und brandgefährliche Medienphobie zu befördern und von einem “ausgeklügelten System der Gleichschaltung” zu schreiben.
Diesen eindringlichen, persönlichen Brief schrieb Peter Henkel noch vor den "Lügenpresse"- und "Maulhuren"-schreienden Friedenswinter- und PEGIDA-Demonstrationen!
Albrecht Müller setzte seine Medien- und Journalistenhatz jedoch nicht nur unvermindert fort, nein, der Gekränkte  veröffentlichte den sorgenvollen, persönlichen Brief des Journalisten Peter Henkel als Pranger in den NachDenkSeiten vom 15. Mai 2014 und gab ihn dort auch noch mit  primitiven Anmerkungen der Lächerlichkeit preis...

Dienstag, 19. Mai 2015

Das Münkler-Watch-Blog wirft hohe Wellen

Was - Ihr kennt das neue Münkler-Watch-Blog noch nicht?
 
Wie schon Genova erklärt: "Anonym bleibende Zuhörer der Vorlesung (“Politische Theorien und Ideengeschichte”) analysieren in einem Blog deren Inhalte und kritisieren den angeblichen Sexismus und Rassismus des Profs."
 
 
Dass den Blog-Betreibern ihre Anonymität vorgeworfen wird, finde ich dann doch etwas schräg:
“Ihr seid so dämlich und fühlt euch moralisch überlegen. Wahrscheinlich seht ihr euch noch in eurem Wahn irgendwie in der Tradition mit Rudi Dutschke. Der hat allerdings Gesicht gezeigt und sich drei Kugeln dafür eingefangen – auf euch wartet jedoch viel Schlimmeres:
Ihr seid enttarnt! Als feige, duckmäuserische Anpasser_innen, Anpisser_innen, Spießbürger_innen mit Unterstrich. Ihr seid nicht mal eine Mottenkugel wert.”  (Opposition24)
 
 
Das Bashing gegen die Blog-Betreiber geht selbst mir als Nicht-Linker (bin “nur” Sozialdemokraten-Wähler) zu weit:
Die Lust an der Denunziation ist ein Merkmal sozialistischer Grundhaltungen.
[…] Viel lieber nutzen die Klassenkämpfer einen eigens eingerichteten Blog, um aus der Anonymität des Netzes heraus absurde Behauptungen aufzustellen, krude Ableitungen zu führen und erschreckende Denkmuster zu offenbaren.”  (Opposition24)

 

Sonntag, 17. Mai 2015

Die junge Welt-Journalistin Susan Bonath: "Ich beliefere die Bullizei in FFM jetzt stehenden Fußes, wenn sie wieder hetzt, egal ob es mich oder andere betrifft."

Hier einige Sätze der antikapitalistischen junge Welt-Journalistin Susan Bonath in Zusammenhang mit ihrem heroischen Kampf gegen Jutta Ditfurth:


 
"Na ja, ich hab vor anderthalb Wochen Strafanzeige gestellt. Ein Aktenzeichen hat das Ding schon mal. Natürlich wird man sie so nicht zum Schweigen bringen, vermute ich. Aber was anderes geht eben nicht. Ich beliefere die Bullizei in FFM jetzt stehenden Fußes, wenn sie wieder hetzt, egal ob es mich oder andere betrifft. Die kriegen sofort screen und Link. Einen anderen Rat weiß ich mir auch nicht. Es geht mir nicht um mein Ego, irgendwas gewinnen zu müssen. Aber irgendwas muss man doch gegen diese Nazimethoden unternehmen. Auf jeden Fall muss sie dann regelmäßig zur Beschuldigtenvernehmen, wenn auch die Sache später eingestellt werden sollte."  (Susan Bonath)


Susan Bonath über die geringe Anzahl von Friedenswichteln:
"Auch heute schafften es nur knapp 1000 Leute zur Friedensdemo in Berlin. Der Denunziantenapparat hat ganze Arbeit im Sinne der Herrschenden geleistet. So sehe ich das."  (Quelle)

Der Denunziantenapparat...  YMMD



 
Nachtrag vom 18. Mai 2015

In dieser Facebook-Gruppe "Linksfraktionen", wo Susan Bonath kommentiert, kommentiert auch ein Chris Sedlmair:


"Die Anerkennung "Israels" ist auch der einzige Punkt, bei dem ich ein "Verbrechen des Stalinismus" erkennen könnte. Eine sehr finstere Stunde der sowjetischen Diplomatie."  (Chris Sedlmair)

Noch Fragen...?

Samstag, 16. Mai 2015

Albrecht Müller: Schelte für ZDF - Lob für RT (Russia Today)

In den Hinweisen des Tages der NachDenkSeiten vergleicht Albrecht Müller den ZDF mit RT (Russia Today) und kommt zum Schluss, dass Russia Today ausgewogen und objektiv berichte, während der ZDF üble Propaganda betreibe.
Meine beiden Lieblingspassagen in Albrecht Müllers Anmerkung:
 
“Auch zwischen den Zeilen wird Russland subtil als kriegerisch dargestellt, mit Hinweisen auf Panzer und Raketen während der Siegesparade  (als Beispiel des bösen ZDF)
 
“Dann Merkels Kritik an der Wiedervereinigung der Krim mit Russland (hier wird nicht das Wort “Annexion” verwendet, wie es der offiziellen westlichen Interpretation entspricht), die im Westen nicht anerkannt sei, und an Moskaus Ukrainepolitik.”  (als Beispiel des edlen Russia Today)

 

Sowas aber auch - erdreistet sich das ZDF, auf Panzer und Raketen während der Siegesparade hinzuweisen.
Währenddessen geben sich die Putin-Fans der "Pro Putin Partei" ganz nationalistisch und fremdenfeindlich und die von den NachDenkSeiten hochgelobte Putinversteherin Maren Müller lobt die DWN...


Leseempfehlung:  "Putins Spiel mit dem Krieg"

 

Mittwoch, 13. Mai 2015

Die Propagandaschau und die NachDenkSeiten gegen den Historiker Heinrich August Winkler

Die Propagandaschau hat der Sicht von Wolfgang Lieb (NachDenkSeiten) heute einen eigenen Artikel gewidmet: "Wie ARD und ZDF den 70. Jahrestag des Ende des 2.Weltkriegs für anti- russische Propaganda missbrauchten"
 
Gestern tobte Wolfgang Lieb, weil der Historiker Heinrich August Winkler zum 70. Jahrestages des Ende des Zweiten Weltkriegs eine Rede im Bundestag halten durfte. Wolfgang Lieb hätte wohl eher die antiamerikanische Rede von Oskar Lafontaine bevorzugt. Wolfgang Lieb in seinem gestrigen NachDenkSeiten-Artikel:
"Der Erwartung der Einladenden wurde Heinrich August Winkler im Bundestag in vollem Umfang gerecht. Er gab den Anhängern der Westbindung und den Scharfmachern gegenüber Russland in der Regierung, in den Parteiführungen von CDU/CSU, von SPD und der Mehrheit der Grünen und vor allem auch den medialen Meinungsführern in der Außenpolitik, die erwünschte historische Fundierung."

 
Die Propagandaschau schreibt heute:
"Kann es etwas politisch Schäbigeres geben, als den Jahrestag des Ende des 2.Weltkriegs für billige Propaganda gegen das Land zu missbrauchen, das am fürchterlichsten unter der deutschen Aggression gelitten und die größten Opfer aufgebracht hat, um den deutschen Faschismus zu beenden?
Auf den Nachdenkseiten geht Wolfgang Lieb der Frage nach, warum ausgerechnet Heinrich August Winkler im Bundestag die Rede zum 70. Jahrestag der Kapitulation Nazi-Deutschlands gehalten hat und erklärt treffend, dass Winkler ausgewählt wurde, damit sich hochrangige Politiker nicht die Finger – besser gesagt, den Mund – schmutzig machen mussten. Der Plan war offensichtlich, den Jahrestag für eine propagandistische Breitseite gegen Russland zu missbrauchen und da kam ein Geschichts- und Realitätsumschreiber wie Winkler gerade recht."
 
Ich kann mir gut vorstellen, dass die NachDenkSeiten und die Propagandaschau folgende Passagen von Heichrich August Winkler in Rage gebracht haben:
"Das Jahr 2014 markiert eine tiefe Zäsur: Durch die völkerrechtswidrige Annexion der Krim ist die Gültigkeit der Prinzipien der Charta von Paris radikal in Frage gestellt ...– und mit ihr die europäische Friedensordnung, auf die sich die einstigen Kontrahenten des Kalten Krieges damals verständigt hatten.
[...] Nie wieder dürfen unsere ostmitteleuropäischen Nachbarn, die 1939/40 Opfer der deutsch-sowjetischen Doppelaggression im Zuge des Hitler-Stalin-Paktes wurden und die heute unsere Partner in der Europäischen Union im Atlantischen Bündnis sind – nie wieder dürfen Polen und die baltischen Republiken den Eindruck gewinnen, als werde zwischen Berlin und Moskau irgendetwas über ihre Köpfe hinweg und auf ihre Kosten entschieden." (DLF)
 
 
 
Folgender Kommentar von Harald Martenstein (Tagesspiegel) dürfte das Blut von Wolfgang Lieb und den weltnetz.tv-Kumpanen Albrecht Müller, Diether Dehm und Konstantin Wecker noch mehr in Wallung bringen:
"Ich bin dankbar dafür, dass Hitler den Krieg verloren hat und ich nicht in einem Naziland leben muss. Aber ich bin auch dankbar dafür, dass nicht die Sowjetunion der alleinige Sieger des Krieges gewesen ist. Mit Stalin als alleinigem Sieger wäre ganz Europa in ein Straflager verwandelt worden. Die Rote Armee hat den Überlebenden der Konzentrationslager die Freiheit gebracht, danach wurden die Lager mit neuen Insassen gefüllt, von denen viele unschuldig waren und viele starben. Hitlers Ende war eine Befreiung. Danach begann, im sowjetisch besetzten Teil Europas, der Aufbau eines neuen Unterdrückungssystems.
Unsere Gedenkrituale zum 8. Mai, dem Tag des Kriegsendes, sind seltsam. Wir haben die Sprachregelungen der DDR übernommen, die ihrerseits auf Stalin zurückgehen. Die Sowjetunion hat uns befreit, sie hat Hitler besiegt. Dafür gebührt ihr ewiger Dank. Historiker sagen, dass die durch Stalins Mordorgien geschwächte Rote Armee den Krieg ab 1942 nur mit Hilfe von Material aus den USA erfolgreich führen konnte. Dass Deutschland heute ein freies Land ist, verdanken wir vor allem der Tatsache, dass die USA den Kalten Krieg gewonnen haben und nicht die Sowjetunion. Wenn es umgekehrt gelaufen wäre, gäbe es in Berlin heute immer noch Militärparaden, Fahnenappelle und einen Führer, dem niemand ohne Gefahr widerspricht."  (Tagesspiegel)   





Montag, 11. Mai 2015

Der Tag, an dem die Sowjetunion Israel angreifen wollte...

"Unser grundlegendes Ziel ist die Vernichtung Israels. Das arabische Volk will kämpfen."  (Gamal Abdel Nasser, damaliger Präsident von Ägypten)
 
 
"Von den Sowjets wurde 1966 der „Schild-und-Schwert-Plan“ für einen Krieg Ägyptens gegen Israel entworfen, der die Weiten der Sinaiwüste ausnutzen sollte."  (Wikipedia)
 
Der ägyptische Präsident Nasser hatte sich also mit der Sowjetunion verbündet und sich zu einem Angriffskrieg gegen Israel überreden lassen. Wenige Stunden oder Tage vor dem Angriff, an dem sich auch Jordanien unter ägyptischer Führung beteiligen wollte, zerstörte Israel die gesamte ägyptische Luftwaffe. Nach nur sechs Tagen war alles vorbei. Unter den Gefallenen befanden sich 35 sowjetische Militärberater...
 
Am fünften Tag wollte die Sowjetunion Israel angreifen. Sowjetische Kampfpiloten wurden angewiesen, das sowjetische Hoheitszeichen mit jenem der ägyptischen Luftwaffe zu überdecken...
 
Der sowjetische Kampfpilot Vasily Reshetnikov: "Ich bekam den Befehl, ein Geschwader kampfbereit zu machen und die Flugzeuge mit Bomben zu beladen. Wir sollten uns bereit halten, Ziele in Israel anzugreifen." (bei Minute 42:10)

Und am Rand der israelischen Hoheitsgewässer versammelte die sowjetische Flotte für den Bodenkampf Tausende von Marinesoldaten, die den israelischen Hafen Haifa angreifen sollten.
 
 
Heute findet Putin, dass der Zusammenbruch der UdSSR "die grösste geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhundert" gewesen sei.
Das finden auch Putinversteher und "Israelfreunde" von ganz links und ganz rechts. Oder anders ausgedrückt: Von den NachDenkSeiten über KenFM, das Kritische-Netzwerk, die  Neue Rheinische Zeitung-Online das weltnetz.tv bis zum Compact-Magazin und zum Kopp Verlag...
 
 
 
 

Samstag, 9. Mai 2015

Den "erforderlichen Hollywood-Unterhaltungswert", den NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiter meinen...

Lest und staunt, was regionale NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiter in ihrem Blog "Kritisches-Netzwerk" unter dem Titel "1945 – Sie kamen als Sieger, nicht als Befreier" veröffentlichen:

"Der Sieger schreibt die Geschichte. Immer noch. Einem anscheinend erforderlichen Hollywood-Unterhaltungswert Rechnung tragend, dieselbe angereichert mit Lügen und Halbwahrheiten. Doch so unbeschwert von Skrupeln diese eine Sicht locker daherkommt, so unerbittlich erscheint sie vor Gericht. Ist doch Zeitgeschichte seit 1945 ein strafrechtlich gut behütetes semantisches Minenfeld. Meinungsfreiheit ist…?
[...] Vor allem US-Amerikaner brachten besonders während des Krieges unverhohlen zum Ausdruck, daß sie diesen Krieg führten, um Deutschland, also auch Österreich, zu besetzen (und das deutsche Volk umzuerziehen). Jahrzehnte später hielt selbst Präsident Obama bei seinem Besuch im deutschen Ramstein mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg, als er seinen Soldaten einbläute: „Deutschland ist ein besetztes Land . . .“ Eine Bestätigung für diese Aussage kam unter anderem von Wolfgang Schäuble, der im Nov. 2011 sagte: "Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“
[...] Insgesamt kann sich die deutsche Tragödie durchaus sehen lassen. 15,8 Millionen deutsche Opfer, darunter brutal vergewaltigte Frauen, zu Tode geschundene oder verhungerte Kriegsgefangene und Vertreibungsopfer, unter Bomben begrabene Zivilisten, Hunger- und Erfrierungstote. Sie alle werden weiterhin als unvermeidbarer Kollateralschaden einer wahrlich mörderischen „Befreiung“ gesehen oder als direkt und indirekt Mitverantwortliche der NS-Verbrechen punziert werden.
Kein nationalsozialistisches Verbrechen rechtfertigt jedoch auch nur ein einziges Alliiertes, wie verschiedentlich gemeint wird. Doch gerade eine solch einmalige, erbärmliche Gesinnung fand längst ihren entsprechend verstärkten Niederschlag in korrupten Gessler-Köpfen an Rhein und Donau. Was in manchen anderen Ländern, ja vereinzelt sogar schon in Israel, nur mehr mit Kopfschütteln registriert wird. Armes reiches Deutschland.
Nestbeschmutzung und unnötige Schuldkomplexe verhindern doch, daß Deutschen ehrlicher Respekt entgegengebracht wird. Sie ermuntern die andere Seite nur zu einem „Weiter so“. Und dieselbe Seite verhält sich ähnlich den vielen zugewanderten Bettlern dieser Tage. Sobald nämlich ein solcher großzügig bedacht wird, erdreistet er sich gar nicht selten, von dem edlen Spender noch viel mehr zu ergattern. Soll dies eine tragfähige Grundlage für ein gutes und friedliches Miteinander sein?"


Die beiden Herausgeber dieses Querfrontblogs - Helmut Schnug und Peter A. Weber - sind regionale NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiter...

http://www.nachdenkseiten.de/?page_id=3921


Lehrt man solchen geschichtsrevisionistischen Müll in den fast hundert NachDenkSeiten-Gesprächskreisen in ganz Deutschland?
 

Freitag, 8. Mai 2015

Wie bestellt...? Was genau will Albrecht Müller der "Kampfpresse" unterstellen?

"Wie bestellt – Spiegel Online meldet: Unterwasser-Objekte, Kampfflieger, Drohungen: Skandinaviens Angst vor Russland"
So heisst der gestrige Artikel von Albrecht Müller in den NachDenkSeiten.
 
Wie bestellt...?...
Was genau will Albrecht Müller der "Kampfpresse" unterstellen?
Egal. Er, Albrecht Müller, empfiehlt dann ein Video von Ken Jebsen...
 
Derweil schreibt Aluhut für Ken zu recht:

 


 Zum Vergrössern draufklicken
 
 
 Aluhut für Ken:
"Evelyn Hecht-Galinski schrieb für KenFM einen ihrer
vor Hass triefenden und unwürdigen Kommentare.
Die Artikel von Hecht-Galinski und KenFM sind eine
Einladung für alle Antisemiten_innen/Holocaustleugner_innen,
ihren Antisemitismus so wie Geschichtsrevesionismus
auszuleben.

Offene Leugnung der Shoa: ''...das mit dem 2 WK ist fast alles erfunden von den Zionisten und Siegermächten, damit die Juden bis heute Reparationszahlungen erhalten. Im 2 WK wurde nicht ein einziger Jude vergast oder lebendig verbrannt. Die Geschichtsbücher werden leider immer von den Siegermächten geschrieben.''

Beworben werden die ''Protokolle der Weisen von Zion''
und als ''echt'' und Wahrheit angepriesen.

Talmud-Fälschungen zitiert : "Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)"
Anmerkung Aluhut für Ken:
*Das Zitat ist im Traktat Baba Qamma, Fol 113b der Talmud-Übersetzung von Lazarus Goldschmidt, überhaupt nicht enthalten. Nachprüfbar in Band 7, Seiten 391-396, Traktat Baba Qamma, Fol. 113a und b.*

Sie fühlen sich durch die nationalistischen Bewegungen
wie Pegida, Legida, Mahnwachen und Friedenswinter
bestätigt. Wir müssen dem braunen Pack nun etwas lauter
und eindringlicher verständlich machen, dass ihre Menschenfeindlichkeit keinen Raum hat!
Alerta!"
 
 
Albrecht Müller und die NachDenkSeiten - wahrlich in guter Gesellschaft...
 

Donnerstag, 7. Mai 2015

Konstantin Wecker und Holdger Platta schiessen den Vogel ab...

"Konstantin Wecker folgt rechtsesoterischen Narrativen (die "Täuschung der Bevölkerung", das Tricksen gewisser Eliten...) und schmälert damit die Verantwortung der deutschen Wähler für den Nationalsozialismus und damit auch den Holocaust."  (Irma Kreiten)
 
 
Man glaubt es kaum: Konstantin Wecker und Holdger Platta (Redakteur bei Weckers "Hinter den Schlagzeilen") geben "Eliten" und "dienstwilligen Finanzleuten" die Schuld dafür, dass Hitler und die Nazis in Deutschland an die Macht gekommen waren.
 
Hatte sich der aufrechte Antifaschist Konstantin Wecker vom Geschichtsrevisionismus der widerlichen Querfrontband 'Die Bandbreite' inspirieren lassen?
Und dann fragt sich der weltnetz.tv-Mitbegründer Konstantin Wecker noch, weshalb sich so viele Rechtsradikale auf seiner Seite tummeln...

Ausserdem:
Der aufrechte Antifaschist Wolfgang Gehrcke (Die Linke) macht auf seiner FB-Seite Werbung für die neue CD  von Konstantin Wecker. Seit drei Tagen steht dort antisemitische Hetze des Kommentators "Hendrik Hendriksen" mit dieser widerlichen Grafik:


Scheint keinen seiner 967 antifaschistischen Abonnenten zu stören...


Nachtrag vom 8. Mai 2015

Der aufrechte Antifaschist Wolfgang Gehrcke (Die Linke) hat heute Morgen einen neuen FB-Artikel (Infobrief) gepostet. Er muss den antisemitischen Kommentar von Hendrik Hendriksen also gesehen und bewusst stehen gelassen haben.
Wolfgang Gehrcke hat inzwischen 973 antifaschistische Abonnenten, die sich nicht an der antisemitischen Grafik stören...
 

Mittwoch, 6. Mai 2015

Ein 5-Sterne-Blasting-News-Journalist stellt Jutta Ditfurth Fragen...

Jutta Ditfurth teilte gestern mit, dass sie jemanden entfreundet hatte. Daraufhin stellte der Spiegelfechter-Mitherausgeber und NachDenkSeiten-Mitarbeiter Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf der beim Spiegelfechter verunglimpften Jutta Ditfurth Fragen:
 
"Und das postest Du jetzt warum genau, Jutta?"  (Tom W. Wolf)
 
"Für mich ist das im Moment ein Hinweis, der auf nichts hinweist. So gesehen kann ich damit auch nichts machen. Das nur als Hinweis."  (Tom W. Wolf)
 
 
 
 
 
Stellt Tom W. Wolf seinem NachDenkSeiten-Chef Albrecht Müller auch Fragen bezüglich der Einladung des Israelhassers Werner Rügemer zu den Pleisweiler Gesprächen?
 
 
 
Stellt Tom Wolf seinem NachDenkSeiten-Chef Albrecht Müller auch Fragen bezüglich der Zusammenarbeit mit dem Querfröntler Willy Wimmer?
 
 
Stellt Tom W. Wolf seinem NachDenkSeiten-Chef Albrecht Müller auch Fragen bezüglich der Zusammenarbeit mit dem Querfröntler Ken Jebsen?
 
 
 

Dienstag, 5. Mai 2015

"Männer mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle"

"Kann man russische Motorradrocker nicht einmal aus Anlass der Feiern des Kriegsendes vor 70 Jahren ohne Häme fahren lassen?"  (Albrecht Müller in den NachDenkSeiten)
 
 
Albrecht Müller mag den Deutschlandfunk nicht. Deren Journalisten seien in den USA gehirngewaschen worden, meint Albrecht Müller.  Der Deutschlandfunk hingegen mag die Nachtwölfe nicht. Männer mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle, die Stalin-Flaggen schwenken, heisst es zu recht. Es sind Nationalisten und Gewalttäter.
 
Die "antifaschistische Siegestour" der Nachtwölfe
©Copyright 2015 Marian Kemensky
 

Hier der köstliche Kommentar von Michael Watzke (Deutschlandfunk):
 
"Die Russen kommen!" Vor siebzig Jahren war das mal ein Schreckensruf. Heute in Dachau musste man mitleidig lächeln, als die Russen kamen. Ein Häuflein verblendeter Spinner mit blau-weiß-roten Wink-Elementen an ihren Yamaha-Motorrädern. So peinlich, man will nicht glauben, dass der russische Staat unter Putin diese verrückten Gestalten unterstützt, sogar hofiert. In Österreich begleiteten Mitglieder des russischen Diplomaten-Korps die Nachtwölfe - schließlich ist ihr Chef ja Mitglied im Verein. Das wäre so, als würde Angela Merkel auf dem Sozius eines Hells-Angel-Rockers Platz nehmen. Irgendwie schwer vorstellbar. Wladimir Putin aber ist nichts zu billig. Ihn ficht es nicht an, dass die zivilisierte Welt über ihn und Russland den Kopf schüttelt. Er hofft, der Westen habe Angst vor dieser Schießbuden-Truppe in Lederkutten mit zähnefletschenden Wolfsköpfen. Dann könnte sich der lupenreine Demokrat in Moskau als starker Beschützer russischer Interessen und Bürger feiern lassen. Schaut her, der Westen hat Angst vorm russischen Wolf. Deshalb sollte man Putin nicht den Gefallen tun, dieses rollende Rubel-Rudel aufzuhalten. Es knattert eh nur noch in Rüdelchen-Stärke durch Deutschland. Diese Nachtwolf-Rocker entlarven sich selbst. Sie sind zum Heulen komisch.

Männer mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle 

Heute in der KZ-Gedenkstätte Dachau wollten sie picknicken. Das sei in Russland so üblich. Wahrscheinlich hatten sie ihre Grillwürstchen in der Satteltasche dabei. Man darf ihnen das nicht verübeln. Diese Männer mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle kennen nichts als den Stolz auf ihr Russentum. Sie verklären die Geschichte zu einer russischen Heldensaga und haben nie gelernt, wie man der Opfer einer grausamen Diktatur angemessen gedenkt. In Russland gibt es seit November vergangenen Jahres keine einzige Gulag-Gedenkstätte mehr. Die letzte, Perm-36, musste schließen, weil ihr die örtliche Verwaltung Strom und Wasser abgedreht hatte. So geht Erinnerungs-Kultur in Russland - angesichts von mindestens drei Millionen Toten der stalinistischen Säuberungen. Die Nachtwölfe schwenken gern russische Fahnen mit dem Konterfei Josef Stalins - des nach Adolf Hitler mörderischsten Diktators des 20.Jahrhunderts"

Hier weiterlesen...

Sonntag, 3. Mai 2015

Die junge Welt bestätigt, dass Ken Jebsen ein Querfröntler ist

Diethmar Koschmieder (junge Welt) schätzt Ken Jebsen im jW-Artikel "Querfront statt Klassenkampf"  richtig ein:
"Ein anderer Vertreter dieser Querfront ist der Publizist und einer der Hauptaktivisten der sogenannten Montagsmahnwachen, Ken Jebsen. Bis heute verbreitet er auf seiner Internetseite die Position: »Mir geht es um Reichweite. Ich will, das beide ›Lager‹ erkennen, dass sie extreme Schnittmengen haben. Um miteinander zu arbeiten, nicht gegeneinander, und diese überschüssige Energie positiv nutzen können.« Mit beiden Lagern meint er ausdrücklich linke Medien und Elsässers Postille."

 
Gestern kommentierte die Querfröntlerin Susan Bonath beim Querfröntler Helmut-Alexander Kalex und stampfte den Ken Jebsen-kritischen jW-Artikel in Grund und Boden.



Susan Bonath zum Artikel in der jungen Welt: "Das ist ein Scheißartikel".
Und über die Kritik an "ihrem" Ken Jebsen meinte Susan Bonath empört: "Dass dann auch noch Ken und die MW, wie gehabt, mit Elsässer in einen Topf geworfen werden, bringt das Fass zum Überlaufen. Lügen werden nicht wahrer, wenn man sie x-mal wiederholt." (Susan Bonath beim Neostalinisten Kalex)

Was sonst noch so geschah:
Gestern sass der Querfröntler Albrecht Müller in Pleisheim mit Werner Rügemer vor der Kamera.
Gestern sass der Querfröntler Willy Wimmer am Bodensee mit Ken Jebsen vor der Kamera.

Willy Wimmer ist auch ständiger Autor für Elsässers COMPACT-Magazin, womit sich der Kreis wieder schliesst...


Nachtrag vom 4. Mai 2015:

Leseempfehlung:  "Susan Bonath und die Shoah in der Familienaufstellung" von Jutta Ditfurth

Samstag, 2. Mai 2015

Pranger-Video

Seit gestern steht ein Pranger-Video auf Youtube, welches Journalisten der Atlantikbrücke auflistet - ähnlich der Journalisten-Prangerliste auf den NachDenkSeiten:  Hier geht es zum Video

 
 
 Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."