Über dieses Blog:


Ich dokumentiere hier die Journalistenhatz der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv - und deren Umfeld.

Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Diese Medienverächtlichmachung (gepaart mit der Verteufelung - z.B. Wolfgang Schäuble als der "Leibhaftige" - von Politikern) ist eine brandgefährliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die NachDenkSeiten eine Kooperation mit dem weltnetz.tv verkündet haben.
"Dieter Böhm betreibt neben dem Thüringer Lokalsender [Salve TV] auch das Nachrichtenportal weltnetz.tv, dessen Domain auf Böhm registriert ist. Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
http://localtimes-erfurt.de/kalter-krieg-bei-salve-tv-ein-nachtrag/

Dienstag, 3. November 2015

Das Treiben der NachDenkSeiten als Rückblick - und gleichzeitig mein letzter Artikel hier

Am 4. März 2015 startete ich dieses Blog. Seither hat sich viel getan. Nachfolgend eine chronologische Übersicht über das querfröntlerische Treiben des unerbittlichen Watchblogs NachDenkSeiten. Meine Beobachtungen und Schlussfolgerungen sind von Wolfgang Lieb weitgehend bestätigt, in manchen Bereichen sogar übertroffen worden. Gestern schafften es die NachDenkSeiten in die "gleichgeschaltete Kampfpresse": In die Frankfurter Rundschau.

In der festen Überzeugung, dass die NachDenkSeiten nicht noch tiefer sinken können, wird dieser Artikel hier also der letzte sein.


 
 

Chronologie eines Niedergangs


26 Oktober 2016:  Albrecht Müller ruft seine Leser zu Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen den Deutschlandfunk auf


25. Oktober 2016:  Die NachDenkSeiten attackieren Campact


31. Mai 2016:  Die NachDenkSeiten empfehlen der Linkspartei "ernsthafte Konsequenzen": Eine Säuberungsaktion

19. Mai 2016:  Jens Berger: Das "imperiale Gebaren der USA" werde von deutschen Journalisten als selbstverständlich hingenommen...


12. Mai 2016:  Albrecht Müller und Udo Ulfkotte halten medienkritisches Referat an CSU-naher Veranstaltung


9. Mai 2016:  "Endziel", "Eliten", "Bevölkerungsreduktion" - Albrecht Müllers ausgewählter Leserbrief


20. April 2016:  Die Verbindungen der NachDenkSeiten zu Jürgen Elsässer



31. März 2016:  Albrecht Müller und seine glühenden Israelfreunde


9. März 2016:  Leseempfehlung: "Der traurige Fall der NachDenkSeiten"
Ein ehemaliger Freund der NachDenkSeiten berichtet aus seiner Sicht über den Niedergang der NachDenkSeiten.

2. März 2016:  Am Beispiel Trump versucht Jens Berger dem Populismus-Begriff die "negative Konnotation" zu nehmen...

10. Februar 2016:  "Ein wesentliches Organ, diese Querfront zu popularisieren, sind die »Nachdenkseiten«"  (Konkret-Magazin, 10. Februar 2016)


4. Februar 2016:  Albrecht Müller befürchtet einen Bankrun wegen Nullzinspolitik und "Unsicherheiten"...

29. Januar 2016:  Alle Medien, welche die zunehmenden Querfront-Aktivitäten der NachDenkSeiten dokumentieren und kritisieren, bezeichnet Albrecht Müller heute in seinen NachDenkSeiten als "vom Imperium partiell umgedreht".

Auch die Heinrich-Böll-Stiftung und die Otto Brenner Stiftung seien "vom Imperium partiell umgedreht" worden.

Zudem sei die Bezeichnung "Querfront" sei von "Vordenkern des Imperiums" ausgedacht worden...
 28. Januar 2016:  Nach Albrecht Müller nun auch Jens Berger bei RT Deutsch

22. Januar 2016:  Antifa sieht das Watch-Blog  NachDenkSeiten als ein "Meinungsmacheprodukt" mit "Schlagseite nach rechts".

19. Januar 2016:  Die NachDenkSeiten geben dem Bertelsmann-Konzern die Schuld für Hasskommentare auf KenFM und anderen Facebook-Seiten.


13. Januar 2016:  Wo ist eigentlich Albrecht Müller von den NachDenkSeiten? Es gibt dieses Jahr auf den NachDenkSeiten noch keinen einzigen Artikel von ihm. Ist ihm etwa ein Maulkorb verpasst worden? Wäre nachvollziehbar.
4. Januar 2016:  München: NachDenkSeiten, Christopher Lauer (Ex-Priat) und Tilo Jung kritisieren Münchner Behörden, haben aber selbst keine besseren Vorschläge.

31. Dezember 2015:  Beim Hören der Neujahrsansprache von Kanzlerin Merkel immer an die warnenden Worte von Albrecht Müller denken: "Wir haben amoralische Leute an der Spitze" ...



29. Dezember 2015:  Verdient steht Albrecht Müller (NachDenkSeiten) nun neben "Querfront-Figuren" wie Ken Jebsen, Udo Ulfkotte, Jürgen Elsässer, Christoph Hoerstel und Gerhard Wisnewski.
Ken Jebsen - Albrecht Müllers Allianz-Partner - thront auf Platz 1 der "Aufklärer des Jahres" bei der Wahl des Hetz-Blogs "Propagandaschau"

25. Dezember 2015:  Ken Jebsen, Albrecht Müllers Allianz-Partner, empfiehlt das neue NachDenkSeiten-Jahrbuch und behauptet, dass der Dollar "völlig wertlos" sei.



23. Dezember 2015:  In den "Hinweisen des Tages" kein einziges Wort über den Amnesty International-Bericht über die systematische Verletzungen des Kriegsvölkerrechts mit Abwurf von international geächteter Streumunition und ungelenkten Bomben über Wohngebieten durch Russland in Syrien.

22. Dezember 2015:  Die neuste Querfront-Kolumne von Jakob Augstein nimmt Albrecht Müller zum Anlass, um Wolfgang Storz (Otto Brenner-Stiftung) und Klaus Staeck zu attackieren.
Bereits vor einem Monat arbeitete sich Albrecht Müller am Grafiker Klaus Staeck ab und warf ihm Nibelungentreue gegenüber der SPD und Attacken gegen die "Gegenöffentlichkeit" vor.
 
18. Dezember 2015:  "Man kann den Eindruck gewinnen, dass sich die russischen Medien, besonders RT, zu einer Anlaufstelle für Dissidenten aus dem Westen entwickeln."  (Albrecht Müller,  NachDenkSeiten, 18. Dezember 2015)



16. Dezember 2015:  Albrecht Müllers Allianz-Partner empfiehlt ein rechtes Hetz-Video von Jasinna.
Jasinna wird ausserdem empfohlen von: Friedensmahnwache Heidelberg, Mahnwache Mainz, Mahnwache Mannheim, lupo cattivo, Terraherz, MMnews, Bernd Senf, The Vineyard Saker ...


15. Dezember 2015:  NachDenkSeiten - a left version of Kopp Verlag (David Vickrey)


14. Dezember 2015:   Wikipedia: Seit 2014 gibt es in den NachDenkSeiten Fälle von Journalistenhatz [22] und Denunziation. [23] 

14. Dezember 2015:  Wird Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) künftig Wolfgang Lieb ersetzen? Lest hier...

13. Dezember 2015Meine Partner sind die NachDenkSeiten, das Kritische-Netzwerk, weltnetz.tv, die NRhZ, Evelyn Hecht-Galinski und die Rationalgalerie von Uli Gellermann...  (Ken Jebsen-Video)





9. Dezember 2015:   Heute findet auf den NachDenkSeiten eine PR-Aktion für Konstantin Wecker statt - vom Hintergrund-Autor Wolfgang Bittner.

 
7. Dezember 2015:  Albrecht Müller: "ich eingeschüchterter Mensch"

Ausserdem: Holocaustrelativierung beim Eso-Blog vom weltnetz.tv-Mitbegründer Konstantin Wecker:
"Schlachttiertransporte gehören zu den ganz dunklen Kapiteln unserer „Zivilisation“. Vergleiche mit Menschentransporten der Nazis drängen sich da auf. Man sollte solche Vergleiche nicht vorschnell als unangemessen zurückweisen."  (Hinter den Schlagzeilen, 7. Dezember 2015)

Auch Albrecht Müller und Diether Dehm gehören zu den weltnetz.tv-Mitbegründern...



3. Dezember 2015:  In den "Hinweisen des Tages" verlinkt man den Rationalgalerie-Artikel "Kampagne gegen NachDenkSeiten" von Uli Gellermann, wo auch Jutta Ditfurth attackiert wird. 


2. Dezember 2015:  Wenn die Spenden nicht mehr so üppig fliessen, hat Jens Berger keine Motivation mehr...
"Und dann wundert sich das Kommentar[i]at, ernsthaft, dass wir keine Motivation mehr haben."  (Jens Berger, Spiegelfechter)

Dass die goldenen Zeiten beim SPIEGELFECHTER schon längst vorbei sind, ist in linken Kreisen kein Geheimnis. Die Spenden für die Spiegelfechter sind seit Jahren rückläufig.
Dass das Blog, das nur noch durch eine Melange aus querfröntlerischem Duktus, zackiger Deutschtümelei, denkfaulem Papageienjournalismus, eitler Geckenhaftigkeit und gnadenlosen Opportunismus auffällt, jemals wieder zu einem „echten“ Polit-Watchblog wird, ist eigentlich auszuschließen … aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

(Aus "Der SPIEGELFECHTER nippt vom Gift, das er selbst jahrelang verspritzt hat")
 
Na, dann hoffen wir mal, dass die Spenden bei den NachDenkSeiten üppiger kommen. Dank der Öffnung der NachDenkSeiten nach völkisch neurechts und der neuen Allianz-Partnerschaft mit Ken Jebsen sollte dies ja kein Problem sein...


2. Dezember 2015:  Opportunist Jens Berger (NachDenkSeiten) attackiert - wieder einmal - den Spiegel:
"Dass das Blatt, das nur noch durch eine Melange aus zackiger Deutschtümelei, denkfaulem Papageienjournalismus, eitler Geckenhaftigkeit und gnadenlosen Opportunismus auffällt, jemals wieder zu einem „echten“ Nachrichtenmagazin wird, ist eigentlich auszuschließen … aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, 2. Dezember 2015)

1. Dezember 2015:  Albrecht Müller empfiehlt Querfront-Willy (Willy Wimmer) im Gespräch mit Ken Jebsen: Merkel nach den Maßstäben Nürnbergs eine Kriegsverbrecherin (Hinweise des Tages)

30. November 2015:  Jens Berger über "alternative Medien" aka "Gegenöffentlichkeit":
"ZAPP scheint von einem ehemals kritischen Medienmagazin zu einem reaktionären Verteidiger der „Ehre“ der Qualitätsmedien mutiert zu sein, der stets unterhalb der Gürtelline gegen alternative Medien auskeilt und sich offenbar im Dauer-Kampfmodus befindet."  (Jens Berger, NachDenkSeiten)


25. November 2015:  Ein Libertärer erklärt in einem rund halbstündigen Video, dass  Ken Jebsen (Albrecht Müllers "Allianz-Partner") ein Libertärer sei:


Bemerkung: Ich halte nichts vom Libertarismus, weil ich für einen starken Staat bin. Das Viedo ist aber sehr gut gemacht, empfehlenswert und auch unterhaltend.



23. November 2015:  Die NachDenkSeiten werfen Josef Schuster (Zentralrat der Juden in Deutschland) "blanken Rassismus" vor. Diese verbale Attacke gegen den Zentralrat der Juden reiht sich ein in die immer länger werdende Reihe antiisraelischer Ressentiments, die die NachDenkSeiten seit dem Ausstieg von Kai Ruhsert schüren. Der Duktus der NachDenkSeiten gleicht sich immer mehr jenem von KenFM an.

20. November 2015:  Wie erwartet, drücken sich die NachDenkSeiten (Albrecht Müller und Jens Berger) um eine klare Positionierung im Fall Xavier Naidoo. In den Hinweisen des Tages II verlinken sie kommentarlos auf zwei dümmliche Telepolis-Artikel, welche Xavier Naidoo verharmlosen.



19. November 2015:  Im heute auf den NachDenkSeiten veröffentlichen Interview "Die Terror-Manipulation" sind mir die Fragen des NachDenkSeiten- und Daniele Ganser-Mitarbeiters Jens Wernicke aufgefallen...

16. November 2015:  Ken Jebsen veröffentlicht wieder eines seiner total duchgeknallten Youtube-Videos. Bei Minute 17:27 sagte er: "Weil, die Terrorpaten sitzen bei uns in den Parlamenten."
Das ganze Video hindurch faselt er von den "Eliten". Es werde eine Agenda abgearbeitet. Auch Putin sei von der Oligarchen-Elite abhängig und werde von ihr gesteuert. Gegen Ende des Videos (ab Minute 28) deutet Ken Jebsen an, dass "die Eliten" eine Dezimierung der Bevölkerung anstreben würden: "Wir sind im Weg, wir sind zu viele."  und  "Im Moment läuft ein Programm, das darauf abzielt, die Meisten von uns loszuwerden."
Das sind Verschwörungstheorien der untersten Schublade!

15. November 2015:  In einem wirren Video-Statement lobt Ken Jebsen die beiden NachDenker Albrecht Müller und Jens Berger. Zudem gibt Ken Jebsen "eine Art Allianz" mit Albrecht Müller bekannt.

 

14. November 2015:  Nach dem Charlie Hebdo-Attentat äusserte Albrecht Müller Zweifel an der offiziellen Version und wies auf die Meinung von Andreas von Bülow und auf ein Mail von Ken Jebsen hin. Der Titel des Mails von Ken Jebsen, das Albrecht Müller verlinkte:  "Terror lebt vom Timing. Inszenierter Terror erst recht."
http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/150108_ken_jebsen.pdf



12. November 2015:  Der NachDenkSeiten-Mitarbeiter Jens Wernicke (der auch Mitarbeiter von Daniele Ganser ist) führte eines seiner "kritischen" Interviews mit der Friedenswintlerin Katrin McClean. Diese Friedenswintlern durfte - ohne dass Jens Wernicke kritisch darauf einging - alles Ernstes behaupten, dass Ken Jebsen "eine mediale Instanz" für den jüngeren Teil der Friedensbewegung geworden sei. Einige Sätze später behauptete Katrin McClean sogar, dass Ken Jebsen "mitnichten von irgendwelchen antisemitischen Botschaften beseelt" sei.

11. November 2015:  Der NDR zeigte, was "besorgte Bürger" lesen:



 

10. November 2015:  Albrecht Müller behauptet in den NachDenkSeiten, dass nur die Partei Die Linke nicht mit "jenen, die wie zum Beispiel Dijsselbloem und Juncker, in Steuertricks und Steueroasen involviert sind, eng verbunden" wären.
Auf Die Linke ist eben Verlass...

8. November 2015:  David Vickrey: "My Message to Paul Krugman Concerning NachDenkSeiten".
David Vickrey: "Dr. Krugman responded that he never gave permission to the publishers of NachDenkSeiten, had never even heard of the site (until now) and will forward my message to the legal department of the New York Times for follow-up."

7. November 2015:  Albrecht Müller heute auf den NachDenkSeiten:
"... es läuft gerade eine ziemlich
massive Kampagne gegen alle jene incl. NachDenkSeiten, die sich die Aufklärung über die Bedrohung der Demokratie in Deutschland und den Zustand unserer Medien zum Ziel gesetzt haben.".
Statt "Lügenpresse" schreibt Albrecht Müller lieber "Kampfpresse".


6. November 2015:  Jutta Ditfurth veröffentlicht den Artikel "Nachdenkseiten suchen den Dialog mit Pegida-Nazis""Während selbst einige bürgerliche Politiker*innen – wenn auch viel zu spät –, begreifen, dass man sich von den Pegida-Nazis abgrenzen muss, um die rechten Aufmärsche zu bekämpfen, suchen die NachDenkSeiten nun offen den Dialog mit den Pegida-Nazis."  

6. November 2015:  Die Freiheitsliebe interviewt Jens Berger zu den Querfrontvorwürfen. Jens Berger meint, Wolfgang Lieb habe bei seinem Ausstieg Albrecht Müller lediglich "noch einige kritische Sätze mit auf den Weg" gegeben. Und Jens Berger über Ken Jebsen: "Auch ich habe in meiner überschaubar langen Karriere als Journalist und Blogger sicher schon den einen oder anderen dummen Satz gesagt oder geschrieben. Nichtsdestotrotz sind viele der Interviews, die er für KenFM produziert, sehr interessant. Ich kann auch ganz ehrlich nicht nachvollziehen, warum man ihn in die rechte Ecke stellt." Vielleicht sollte sich Jens Berger mal diesen widerlichen Jebsen-Vortrag anhören, dann würde er nicht solche naiven Antworten geben:


 
 
4. November 2015:  Die NachDenkSeiten veröffentlichen ein Interview mit dem Rapper Kaveh, der einen Rap gegen Antideutsche gesungen hatte. Kaveh: "Ich wurde als Kebab-Discopumper beschimpft".

3. November 2015:  Albrecht Müller veröffentlicht den Artikel "Diffamierung der NachDenkSeiten. Kündigung des FR-Abos durch Norbert Häring wegen Rufmords." Albrecht Müller dankt für die vielen aufmunternden Mails in diesen schweren Stunden und lässt ausgewählte Leserbriefe sprechen.

30. Oktober 2015:  Albrecht Müller stilisiert Didi als Opfer einer gleichgeschalteten Medienkampagne. Dass Didi seit längerer Zeit antisemitische Ressentiments bedient, stört Albrecht Müller dabei weniger. Hauptsache Albrecht Müller kann wieder einmal "die massgeblichen Medien und "die Oberen" in ein schlechtes Licht stellen.

30. Oktober 2015:  Die NachDenkSeiten veröffentlichen einen "Zwischenruf" von Jens Berger: "Zwischenruf: Von Querfronten, Trollen, Schmuddelkindern und dem Versuch, linke Stimmen mundtot zu machen". Ein Rundumschlag. Man hat den Knall nicht gehört. Ken Jebsen wird zum "Schmuddelkind"-Opfer stilisiert.

29. Oktober 2015:  KenFM und Diether Dehm veröffentlichen ein Statement, in welchem den NachDenkSeiten Solidarität gegen die Angriffe der "Kampfpresse" erteilt wird. Das Statement wird unterschrieben von Daniela Dahn (weltnetz.tv), Diether Dehm (weltnetz.tv), Ottfried Fischer, Uli Gellermann (Rationalgalerie), Oskar Lafontaine, Peter Sodann, Sahra Wagenknecht, Konstantin Wecker (weltnetz.tv).

29. Oktober 2015:  Die NachDenkSeiten weisen wohlwollend auf einen Telepolis-Artikel hin, in welchem die Kritik an Daniele Ganser als "Hexenjagd" bezeichnet wird. Gleichzeitig ergänzen die NachDenkSeiten ein Interview des NachDenkSeiten- und Daniele Ganser-Mitarbeiters Jens Wernicke nachträglich mit dem Hinweis, dass "mögliche Interessenkollisionen" möglich wären.


[Oktober noch in Bearbeitung. Ich bitte um etwas Geduld, da ich vom Mossad und von der CIA einen neuen Auftrag erhalten habe.]

 
1. Oktober 2015:  In Sachen Querfront-Arbeitspapier der Otto Brenner Stiftung bejammert Albrecht Müller fehlende "Wiedergutmachung":
"Zunächst noch der Hinweis auf jene Medien, die über die „Studie“ berichtet und deren Angriffe meist auch aufgenommen haben, die aber den Rückzug nicht entsprechend kommentiert haben. Kein Bedauern. Keine Wiedergutmachung für die angegriffenen Personen."

29. September 2015:  KenFM veröffentlicht "Positionen #2". Albrecht Müller diskutiert auch mit. Albrecht Müller bei KenFM:  "Wir haben amoralische Leute an der Spitze!" (bei Minute 45:50)   Einige Sekunden später sagt Albrecht Müller in die Kamera von KenFM:  "Wenn mich jemand fragen würde: Wie sieht der Leibhaftige aus? Dann würde ich sagen: So!"   Und Albrecht Müller zeigt ein Foto von Schäuble mit Djsselbloem...

29. Sepember 2015:  Der "Fuck the US-Imperialism!"-Lafontaine schreibt neuerdings Kolumnen für die NachDenkSeiten...

26. September 2015:  Albrecht Müller schnorchelt seine Rede bei Ramstein. Albrecht Müller lobte namentlich Willy Wimmer, Konstantin Wecker und Ken Jebsen. Ken Jebsen widmete er besonders viel Zeit. Von der neuen russischen Luftwaffenbasis in Syrien sprach Albrecht Müller kein Wort.
 
23. September 2015:  Die NachDenkSeiten attackieren die taz: Sie sei nicht links. Ken Jebsen schrieb Ähnliches. Jens Berger in den Hinweisen des Tages:
"Immer wieder zeigt die taz, wie leicht man sie gefügig machen kann, wenn man „böse“ Politik nur mit vermeintlich „guten“ Argumenten begründet. Angriffskriege im Namen der Menschenrechte? Prima, sagt die taz! Und wenn dann die Menschen vor den Kriegen fliehen? Ihr Kinderlein kommet und solange die Politik dabei „Solidarität“ vorgaukelt, wird sie von der taz nie kritisiert werden. Darum ist die taz ja auch nicht links und stolz darauf."

17. September 2015:  Albrecht Müller veröffentlicht  ein Mail der Ken Jebsen und Werner Rügemer nahestehenden Evelyn Hecht-Galinksi in der Rubrik "Hinweise des Tages" der NachDenkSeiten.  Meine Vermutung: Er will die Reaktion seines Publikums testen.

14. September 2015:  Dieter Hallervorden bekam für sein "dehmliches" Lied viel Platz in den "Hinweisen des Tages" der NachDenkSeiten. Albrecht Müller war sich nicht zu schade, Didis Einsatz für die Querfront wie folgt zu kommentieren:
"Deutliche Kritik ertragen unsere Leitmedien nicht mehr, auch wenn sie von einem Urgestein der Unterhaltungsbranche kommen. Vielleicht gerade deshalb."

31. August 2015:  Albrecht Müller zerreisst das Querfront-Arbeitspapier der Otto Brenner Stiftung in der Luft und preist Ken Jebsen als einen Menschen mit "grosser intellektueller Kraft und Energie". Titel des völlig durchgeknallten Artikels in den NachDenkSeiten: "Unterste Schublade – eine sogenannte Studie der Otto Brenner Stiftung über das angebliche Netzwerk „Querfront“"

26. August 2015:  Albrecht Müller lässt in den NachDenkSeiten die Bloggerin Karin Burger (SatireSenf) attackieren. Karin Burger schreibt auf ihrem Blog: "Die verleumderische Wucht des Pranger-Textes auf den NachDenkSeiten ergibt sich aus den Synergieeffekten der von Ihnen sowohl wie von Herrn Müllern gebrauchten Etiketten, die mit einem einzigen Namen in Verbindung gebracht werden, nämlich meinen."
Titel des schrillen NachDenkSeiten-Artikels: "Eine interessante Mail von Prof. Mausfeld zu den Beiträgen über Gedanken- und Gesinnungspolizei"

24. August 2015: Albrecht Müller lässt sich von seinem Mitarbeiter Jens Wernicke interviewen. In diesem Interview attackiert Albrecht Müller den Blogger Genova (exportabel). Albrecht Müller gibt ausserdem bekannt:
"Nun, ich habe mich entschlossen, mir nicht von anderen vorschreiben zu lassen, mit wem ich Kontakt haben darf, wen ich achte und zitiere und mit wem ich mit Respekt umgehe." Spätestens hier erkenne ich einen internen Streit bei den NachDenkSeiten. Dieser Satz war wohl auch an Wolfgang Lieb gerichtet. Albrecht Müller sagt in diesem Interview auch noch dies: "Ja, ich hatte in den NachDenkSeiten davon geschrieben, wir lebten quasi im Status einer Kolonie."
 
13. August 2015:  Bei der Affäre Netzpolitik.org spreche "einiges" für eine Inszenierung, schreibt Albrecht Müller.

7. August 2015:  In den Hinweisen des Tages: "Merkel ist irre" via weltnetzt.tv. Es besteht eine Kooperation mit den NachDenkSeiten.

3. August 2015:  Albrecht Müller lässt den Compact-Autor Willy Wimmer zu Wort kommen, der - in eben diesem NachDenkSeiten-Artikel - auf Rolf Hochhuth verlinkt und auf dessen Äusserungen im Zeitgeist Online-Artikel hinweist.

31. Juli 2015:  Die NachDenkSeiten geben stolz bekannt: "Albrecht Müller und Jens Wernicke von den NachDenkSeiten gehören zu den Erstunterzeichnern dieses Appells."  Es geht um den Appell "Stoppt Ramstein".

14. Juli 2015:  Albrecht Müller titelt: "Merkels Herrenmenschentum...". Da habe ich mit dem Lesen aufgehört.

12. Juni 2015:  Auch heute wieder toben die NachDenkSeiten - "ihr" Walter van Rossum ist als Verschwörungstheoretiker bezeichnet worden. Und dies wegen Aussagen anlässlich eines Streitgespräches, das von den NachDenkSeiten mitveranstaltet worden war. Dass Albrecht Müller von der Sendung "Panorama" ausgeladen worden war, durfte nicht folgenlos bleiben: "Die NachDenkSeiten waren Mitveranstalter dieses Streitgesprächs zum Thema „Lügenpresse“ zwischen Stephan Hebel und Walter van Rossum. Die Redaktion von ZAPP und der Journalist Thomas Berbner hatten jedoch, wenn man diesen Bericht sieht, gar kein Interesse an einer sachlichen Berichterstattung, es ging offenbar nur darum Walter van Rossum (einen Kollegen!!!) in die Pfanne zu hauen. Ein sichtlich ermüdeter und vermutlich genervter Walter van Rossum hat sich unvorsichtigerweise in die Falle locken lassen."
 
5. Juni 2015:  Ausgerechnet Albrecht Müller, der in den NachDenkSeiten dazu aufgerufen hatte, die Glaubwürdigkeit bestimmter Journalisten im Mark zu erschüttern, wirft der ARD-Sendung "Panorama" vor, eine Art von Kontaktverbot auszusprechen.

20. Mai 2015:  Albrecht Müller tobt. Diesmal richtet sich seine Attacke gegen die Zeit-Journalistin Jana Simon. Von der Journalistin werde der Versuch gemacht, die NachDenkSeiten zum Nährboden von Terroristen zu erklären, schreibt Albrecht Müller in den NachDenkSeiten empört.

15. Mai 2015:  In den Hinweisen des Tages der NachDenkSeiten vergleicht Albrecht Müller den ZDF mit RT (Russia Today) und kommt zum Schluss, dass Russia Today ausgewogen und objektiv berichte, während der ZDF üble Propaganda betreibe.


2. Mai 2015: Pleisweiler Gespräche mit Werner Rügemer. Albrecht Müller hat mit der Einladung von Werner Rügemer zu den Pleisweiler Gesprächen 2015 ein klares Zeichen gesetzt.
“So bedeutet die Anerkennung des Existenzrechts Israels die Anerkennung eines zusätzlich gefährlichen Vasallenstaates, der als Kettenhund der westlichen Mächte noch eigene und unkontrollierbare Strategien verfolgt” (Werner Rügemer)

Dies Werner Rügemers Aussage anlässlich der Preisverleihung des “Kölner Karls-Preises 2014” an die “Israelfreundin” Evelyn Hecht-Galinski. Die Laudatio hielt: Ken Jebsen. Albrecht Müller wusste also genau, wen er da eingeladen hatte…
23. April 2015:  Die NachDenkSeiten interviewen Wolfgang Gehrcke. Frage an Wolfgang Gehrcke: "Gibt es Ihrer Meinung nach denn gar keinen Antisemitismus von links?"
Antwort von Wolfgang Gehrcke:   "Es gibt keinen linken Antisemitismus, also keine linke Begründung oder gar Theorie zum Hass, zur Ausgrenzung oder Verachtung von Jüdinnen und Juden, weil sie Juden sind. Links ist prinzipiell nicht völkisch und links wird keiner Menschengruppe bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften andichten....

10. April 2015:  Albrecht Müller erhält wohlmeinende Ratschläge von ihm Wohlgesonnenen und Gönnern - und Albrecht Müller bezeichnet dies dann als das "versuchte Mobbing einer Art von Gesinnungspolizei".
Es kommt aber noch dicker:  Albrecht Müller veröffentlichte aus einer E-Mail seines Freundes Birnbaum Name und Adresse eines in den USA lebenden Bürgers, weil dieser Albrecht Müller wegen dessen Hass auf die USA kritisiert hatte.

9. April 2015:  In der Rubrik "Hinweise des Tages" zitieren die NachDenkSeiten einen ihrer Leser mit folgenden Worten:
"Gäbe es einen Julius-Streicher-Preis für politische Propaganda, Jan Fleischhauer hätte mit diesem Artikel sicher gute Chancen auf eine Nominierung."
In einem separaten Artikel attestiert Albrecht Müller WDR-Journalisten mangelnde Sachkenntnis und primitives Denken.

31. März 2015:  Albrecht Müller attackiert Claudia von Salzen (Tagesspiegel) und bejammert ein "Feuerwerk der Propaganda gegen Russland".

30. März 2015:  Die NachDenkSeiten veröffentlichen ein Interview mit Eckart Spoo (weltnetz.tv). Dieses Interview war eine einzige Abrechnung mit den "Konzernmedien". Das Wort "Lügenpresse" kommt in diesem Artikel mehrmals vor. Einmal mit Link zum Hetz-Blog "Propagandaschau".
 
27. März 2015:  Nach einem absichtlich herbeigeführten Absturz  eines Flugzeuges durch einen deutschen Piloten spricht Albrecht Müller Psychologen pauschal die Kompetenz zur Trauerarbeit ab: "
"Was sollen die immer wiederkehrenden dummen Sprüche über die psychologische Betreuung? Das ist irgendwie Mode geworden, so als würde die Betreuung durch einen ASB-Funktionär aus München oder durch eine Psychologin aus irgendwo den betroffenen, trauernden Menschen helfen. Die Medien bauen eine Scheinwelt des modernen Abbaus von Leid auf. Aber das ist alles Betrug."
 
19. März 2015:  Albrecht Müller kündigt eine Kooperation der NachDenkSeiten mit dem weltnetz.tv an, obwohl diese ja bereits besteht.
 
17. März 2015:  Albrecht Müller attackiert den taz-Redakteur Christian Jakob und jammert über den Kampagnen-Journalismus und die Diffamierung des neurechten Friedenswinters. "Von Querfront keine Spur", schreibt Albrecht Müller.
 
13. März 2015:  Albrecht Müller gibt bekannt, dass er seinem neuen Buch den Titel "Der Tod kommt aus Amerika" geben will. Trotz den Warnungen von Freunden.

Kommentare:

  1. Norbert Häring veröffentlicht aus Frust über den gestrigen FR-Artikel einen "offenen Brief" und kündigt sein Abonnement der Frankfurter Rundschau...
    http://norberthaering.de/de/27-german/news/490-mika-kuendigung#weiterlesen

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  2. Cicero:
    "Neu ist das Querfront-Phänomen nicht. Schon in den 20er Jahren fantasierten einige Nationalbolschewisten von einem Bündnis von KPD und NSDAP, und auch Teile der Nouvelle Droite dachten in den 80er Jahren in entsprechenden Koalitionen.

    Anders als ihre historischen Vorläufer gelingt es der aktuellen Querfront-Bewegung jedoch erfolgreich – das zeigt auch eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung –, weit verbreitete, gesellschaftlich etablierte Feindbilder zu bündeln. Dies sind: ein massiver Antiamerikanismus, Überfremdungsängste und eine radikale Kritik an der Globalisierung, dem „Neoliberalismus“ oder der „Finanzmafia“.

    Erklärter Hauptfeind sind die USA, die für so ziemlich alle Übel der Welt verantwortlich gemacht werden – von der Eurokrise bis zur Flüchtlingskrise. Die westlichen politischen Eliten werden als willfährige Büttel Washingtons und der New Yorker „Bankenmafia“ dargestellt. Von den „Systemmedien“ werden diese Tatsachen bewusst verschwiegen. Man verehrt Putin und glaubt dem kremlgesteuerten Propagandasender „Russia Today“ (RT)."

    http://www.cicero.de/salon/antiwestliche-ressentiments-die-gefaehrliche-querfront-ist-der-mitte-der-gesellschaft

    Lesenswerter Artikel!

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  3. Alrecht Müller triumphiert- soooo viele Klickzahlen...:
    "Haben Sie schon mitbekommen, wie viele Zuschauer das Weltnetz-Interview „Merkel ist irre“ mit Harald Neuber und Uli Gellermann hat? – 265.263 – Und es werden täglich mehr. Von diesen Zahlen kann Weltnetz-TV ansonsten sicherlich nur träumen."
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28196#h21

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  4. Aufbau einer Gegenöffentlichkeit:
    "Zudem werden auch die Onlineseiten des Kopp-Verlags und von COMPACT regelmäßig von vielen Menschen angeklickt. Verleger und Autoren sehen sich als Sprachrohr des Volkes. Ihre Feindbilder: die "korrupte" Politik und die "Lügenpresse" . Ihr Ziel: Der Aufbau einer "Gegenöffentlichkeit" und die Mobilisierung der Massen.
    Frontal21 über das Geschäft mit der Angst."

    http://www.zdf.de/frontal-21/themen-der-sendung-vom-3.-november-2015-40773210.html

    Heute Abend.

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  5. Super: Steven Geyers Artikel auch im Kölner Stadt-Anzeiger:
    http://www.ksta.de/medien/-nachdenkseiten--die-fragwuerdige-anti-luegenpresse-front-,15189656,32317668.html

    Ein Triptychon aus KenJebsen, Jürgen Elsässer und Albrecht Müller.
    Die meinen es jetzt auch ernst.

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  6. Morddrohung gegen Jutta Ditfurth:
    https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth/photos/a.237300139732945.54143.116314875164806/776879762441644/?type=3&theater

    Krass.

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    1. Es wird dunkel, in Deutschland...

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  7. du weisst, ich werde dich vermissen, aber ... hey, ich gönne dir jede menge entspannten geniessens des einfachen fakts, daß du etwas verstanden hattest, bevor bei anderen der groschen gefallen ist. wie man sich mit so was fühlt, kann ich ganz gut nachvollziehen.

    respekt also von meiner seite und sag bescheid, wo du dich in zukunft umtust.

    frau wang meint: "der kluge geht in die berge. der weise in die stadt".

    vielleicht kommst du ja rüber zu reddit.com /r/de und amüsierst dich mehr als dass du dich aufregst.

    beste grüße aus der garage

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    1. Danke, Hardy.
      Die Arbeit mit dem letzten Artikel hier wird sich noch eine Weile hinziehen.
      Aber ansonsten sehe ich meine "Mission" als erfüllt.
      Wir werden uns bestimmt bei Klaus oder Nobody weiterhin über den Weg laufen. Und auch bei dir.

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    2. ich hätte da, du ahnst es, einen link auf ein feature für dich Wahnmachen: Ein rechtes Projekt auf den Trümmern linker Fundamente. den autor kenne ich seit langem als verfasser sachkundiger BR-wissen beiträge über weimar und das NS system.

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    3. Danke für den Hinweis.
      Bei den NachDenkSeiten dazu: "Die nächste Diffamierungswelle rollt… "
      http://www.nachdenkseiten.de/?p=28210#h15

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    4. Hardy,
      Frontal 21 befasste sich gestern mit dem Kopp-Verlag und dem Compact-Magazin (wo Willy Wimmer immer wieder eine Plattform geboten wird - Willy Wimmer war 2014 Gast bei den Pleisweiler Gesprächen mit Albrecht Müller):
      http://www.zdf.de/frontal-21/themen-der-sendung-vom-3.-november-2015-40773210.html

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    5. Hardy,
      wie ich dir bereits auf deinem Blog mitgeteilt habe, mache ich mir bereits Gedanken über mein nächstes Projekt. Vielleicht irgend etwas mit Interviews.
      Mein Traum-Interviewgast wäre natürlich Wolfgang Lieb. Oder Jutta Ditfurth.

      Ich stelle mir das so vor. Ich veröffentliche jeweils im Abstand von ein- bis zwei Tagen einige Fragen und Antworten. Das ganze Interview würde sich dann über mehrere Artikel hinziehen.
      Die Fragen würden aber zuerst über Mail geführt, damit sie noch zurecht geschliffen und gegebenenfalls auf Wunsch des Interviewers abgeändert werden können. Veröffentlichung erst nach Freigabe des Interview-Gastes.
      Schwirrt aber erst als Idee in meinem Kopf herum.

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  8. Die NachDenkSeiten in diesem gestrigen Psiram-Artikel über Daniele Ganser (Jens Wernicke von den NachDenkSeiten ist Mitarbeiter von Daniele Gansers Institut):
    https://blog.psiram.com/2015/11/die-kriegsspiele-des-daniele-ganser/

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    1. Jens Wernicke verlinkt auf einen Artikel der "Publikumskonferenz", welcher Wolfgang Lieb als U-Boot bezeichnet...
      https://www.facebook.com/JournalistJensWernicke/posts/745546618883841

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    2. Harry Heine meint zu Wernickes Treiben: "Lassen Sie das Nachkarten, Herr Wernicke. Genau diese Stillosigkeit ist einer der Gründe für den Weggang von Wolfgang Lieb. Natürlich lese ich die NDS weiter. Auch Sie selbst haben immer wieder interessante Beiträge und Hinweise, aber gerade in Zeiten, da auch die journalistische Zunft verbal aufrüstet, wäre von verantwortungsbewussten Journalisten Nachdenklichkeit, verbale Abrüstung und Sachlichkeit gefordert!"
      https://www.facebook.com/JournalistJensWernicke/posts/745546618883841?comment_id=745554835549686&offset=0&total_comments=1&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R%22%7D

      Bravo!

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  9. Rapper Kaveh bei denNachDenkSeiten: „Ich wurde als Kebab-Discopumper beschimpft“...

    Schrecklich. Schlimm. Ganz schlimm. Skandal. Opfer. Opfer von Antiddeutschen.
    Bösartigen Antideutschen.

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    1. Kavehs Dank an Die Bandbreite:
      "Vielen Dank an Susann Witt-Stahl für diesen solidarischen „Junge Welt“ Artikel über unseren Song gegen „Antideutsche“! Wer sie noch nicht kennt, dem empfehle ich wärmstens ihr zuletzt herausgegebenes Buch „Antifa heißt Luftangriff“. Sie ist eine der mit Abstand besten Kennerinnen der „Antideutschen“. An dieser Stelle auch ein spezieller Dank an Holger Burner, Albino, die Bandbreite, Kilez More und Morgaine. Das sind die einzigen Künstler*innen, von denen ich weiß, dass sie sich öffentlich mit uns solidarisiert haben, obwohl wir – wie in dem Artikel ausführlich beschrieben – einen massiven Shitstorm an rassistischen und sexistischen Kommentaren von "Antideutschen" erhalten haben."
      https://www.facebook.com/kavehtracks/posts/1060815950617900

      Süss.

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  10. Andrė- Danke für deine exzellente Arbeit hier. Ich hoffe, wir können im Kontakt bleiben. Schliesslich hast du von Albrecht Müller meine kompletten Kontaktdaten!

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    1. David - Ja, wir werden in Kontakt bleiben.
      Danke auch für deine wertvolle Arbeit!

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  11. Beim Spiegelfechter:
    "... die “elite” bläst momentan zum gegenangriff gegen die nds. deren taktik ist, die nds mit irgendwelchen mehr oder weniger relevanten gestalten in verbindung zu bringen und daraus querfront, rechts, VT, whatever abzuleiten.
    das ist ein perfekter schachzug. denn jens, albrecht müller und co. MÜSSEN jetzt darauf ressourcen verschwenden sich von den true faschos abzugrenzen, weil sonst dieser diskreditierungsversuch funktionieren würde. die “elite” könnte dann immer, wenn die nds was substanzielles gegen sie vorbringen, die VT-Karte ziehen und der Drops wäre gelutscht."

    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/132395/die-flucht-vor-der-realitaet#comment-406446

    Opfa

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    1. Rückblick - und gleichzeitig mein letzter Artikel hier
      So so!
      Laut einem Spiegelfechter.com Insider

      Seit Wochen läuft im Online- und Printbereich der Medien eine gezielte Kampagne gegen die NDS.
      Sie ist m.M.n. zentral geplant und gesteuert. Der materielle Einsatz dürfte weit über 100.000€ liegen.


      hast du ja kräftig abgesahnt bei den Eliten.
      Ja, Neee schon klar, warum dies jetzt dein letzter Artikel ist. Hunderttausend Tacken einsacken für das bisschen copy&paste der letzten Monate ist keine schlechte Gage. Da wird einer Pantoufel vor Neid noch der Schnürsenkel platzen.

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    2. Unter 100'000 fange ich erst gar nicht an.

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  12. Willy Wimmer auf Elsässers Compact-Magazin: "Merkel: Ab nach St. Helena"

    https://www.compact-online.de/ab-nach-st-helena/

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    1. Friedensdomo Watch:
      "Ab nach St. Helena - Ab nach St. Helena." https://www.facebook.com/KenFM.de/photos/a.402486811582.184264.352426141582/10153088532151583/?type=3&permPage=1

      Eben noch bei Jürgen Elsässer auf der Compact-Konferenz bedient der Querfrontler Willy Wimmer nun bei KenFM die Ängste der "besorgten Bürger" und fordert Merkels Verbannung."

      https://www.facebook.com/friedensdemowatch/photos/a.644425858945007.1073741828.644416022279324/926836484037275/?type=3&theater

      Scheint Albrecht Müller nicht zu stören...

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  13. Lustig: McCarthy von "links"
    http://fe.termiten.net/node/304

    Alles Opfer...

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  14. und dann doch noch einen zur ehrenrettung "meines" Walther van Rossum: Der Toleranzgedanke und seine Grenzen. ich denke, damit kannst du gut leben, oder?

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  15. Klickzahlen sagen gar nix. Adele hat auf ihren Youtube-Video mit dem neuen Song "Hello" bereits 200.000.000 Aufrufe. In Worten: Zweihundertmillionen.

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  16. Wanda Müller schreibt:
    "Mich wundert die Entscheidung des Herrn Lieb kein bisschen; sie ist einfach nur konsequent. Sie lässt auch hoffen, dass Herr Lieb die Kraft findet, ein Portal analog seiner sehr guten Ausgangvorstellungen bei den nachdenkseiten zu gründen."
    http://www.wanda-mueller.de/wanda-schreitet-unerm%c3%bcdlich-durch-die-welt/aus-wandas-tagebuch/03-november-2015/

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    1. Klaus Lederer (Die Linke) twitterte:
      "Interessant und gut: Wolfgang Lieb zur Beendigung seiner Arbeit für Nachdenkseiten. #vorsichtvolk #Querfront https://t.co/j7UoS0bHF3 - See more at: https://www.toptweet.org/user/klauslederer#sthash.vg1JfW5i.dpuf"
      https://www.toptweet.org/user/klauslederer

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    2. OppaPlaehte ‏@Oppa_mit_Hut · 23. Okt.
      @klauslederer seit Müllers Stippvisite bei Ken, habe ich die Seiten eh nicht mehr besucht. Dass es aber so endet, hätte ich auch nicht erwartet
      https://twitter.com/klauslederer/status/657595029947568128

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    3. Mehr hier: https://twitter.com/hashtag/Querfront?src=hash

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  17. Albrecht Müller erhält vom Elsässer-Kommertariat viel an Beistand und Zuspruch:
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/11/03/video-die-luegenpresse-im-originalton/#comment-155175

    Das gleiche Publikum halt. Genova hat recht. Und wird deshalb von Hartmut Finkeldey gesperrt:
    https://kritikundkunst.wordpress.com/2015/11/04/medien-und-einfluesse/#comment-18511

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  18. "Wer Pegida etwas entgegensetzen will, der darf ihre Anhänger nicht ausgrenzen." (Jens Berger, NachDenkSeiten)
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28235

    Noch alle Tassen im Schrank...?

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    1. Jens Berger kann ja den Galgenbauer von der Pegida interviewen, wie es Jürgen Elsässer tat...
      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/10/20/compact-tv-exklusiv-interview-mit-dem-galgenmann-von-pegida/

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  19. Ich stehe i.d.R. den NDS auch kritisch gegenüber und stimme den Abschiedsgründen von Wolfgang Lieb zu 100% zu.

    Aber:
    Ich finde, dass dieser Debattenbeitrag von Berger durchaus vertretbare Argumente beinhaltet.

    Es geht ihm in seinem Debattenbeitrag doch gar nicht darum, Pegida gut zu finden. Wie Berger ja selbst sagt, sind z.B. Pegidisten (und weitere) in einer Echokammer, in dem ein Milieu geschaffen wird, die ein selbstbestätigendes, geschlossenes Weltbild begünstigen.
    Der Gedanke Bergers ist es, dass durch eine Ausgrenzung der Pegidisten sich dieser Effekt noch verstärkt. Durch die Ausgrenzung als negative Sanktion resultiert kein "change of mind". Nein - Vielmehr sehen die Pegidisten sich dann erst recht darin bestätigt, dass ihre Meinung mundtot gemacht wird; sich alle gegen sie verschworen hätten, usw.
    Ausgrenzung stärkt die Leute in ihren Ansichten und die Identifizierung mit den Ansichten.

    Es ist daher eine berechtigte Frage, wie mit Pegida-Leuten umzugehen ist... und ob ein Diskurs zumindest diesen Meinungsblasen-Effekt etwas abschwächt.


    PS: Natürlich schätze ich deine Arbeit hier und finde es schade, dass du deine Arbeit als getan siehst. Dieses Blog gehört zu meinem regelmäßigen Online-Rundgang. :)

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  20. Jens Berger:
    "Jutta Ditfurth ist für mich einfach nicht satisfaktionsfähig, sorry."
    https://www.facebook.com/NachDenkSeiten/posts/10153716414123627?comment_id=10153716441578627&offset=0&total_comments=20&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R0%22%7D

    Du bist nur zu feige für Argumente gegen Jutta Ditfurth.
    Sowas von erbärmlich.

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  21. Jens Berger veröffentlichte heute ein Interview des NachDenkSeiten- und Daniele Ganser-Mitarbeiters Jens Wernicke.
    En Kommentator schrieb dazu treffend:
    “Nachdem ich mich wieder etwas über diese reißerische Überschrift erholt hatte, hab ich dann doch den Artikel gelesen. Wirkte auf mich jetzt nur wie ein Werbespot für die Nachdenkseiten. Auf die Gefahren bei alternativen Medien den Rechten auf den Leim gehen zu können wird für meinen Geschmack viel zu wenig eingegangen. Im Gegenteil. Sie werden sogar dahingehend geschützt schnell als rechts verunglimpft zu werden. Dafür gilt es, treu dem Motto der NDS, die Medien zu “bashen” wo es nur geht, um letztlich selber gut dastehen zu können. Das hat mit Journalismus schon lange nichts mehr zu tun…”
    https://www.facebook.com/NachDenkSeiten/posts/10153717872808627

    NachDenkSeiten, macht nur weiter so...

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  22. Jutta Difurth:
    "Nachdenkseiten suchen den Dialog mit Pegida-Nazis

    Während selbst einige bürgerliche Politiker*innen – wenn auch viel zu spät –, begreifen, dass man sich von den Pegida-Nazis abgrenzen muss, um die rechten Aufmärsche zu bekämpfen, suchen die NachDenkSeiten nun offen den Dialog mit den Pegida-Nazis. Denn die Deutschen sind ja alle nur arme Opfer, denen sich, um neue Kundschaft bemühte, angeschlagene Politiker*innen und Medienleute im sozialarbeiterischen Gewand mit fürsorglicher Heuchelei nähern, ihre eigenen Interessen an mehr Wählerstimmen und neuen Abonnent*innen nur mühsam verschleiernd..."


    Ganzer Artikel hier: https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/778205718975715

    Bin mal gespannt auf Jens Bergers Argumente. Oder reicht er ihr nur wieder einen Fisch...?

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  23. Jens Berger: "„Wie hältst Du es mit Ken Jebsen“ scheint ja schon fast eine Gretchenfrage der linken Gegenöffentlichkeit geworden zu sein. Auch Du fragst mich das ja nicht ohne Grund. Ken Jebsen redet viel und einige seiner Sätze sind natürlich kritikwürdig."
    http://diefreiheitsliebe.de/politik/es-geht-darum-die-linke-gegenoeffentlichkeit-zu-zerstoeren-im-gespraech-mit-jens-berger-nachdenkseiten/

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    1. Jens Berger weiter:
      "Nichtsdestotrotz sind viele der Interviews, die er für KenFM produziert, sehr interessant. Ich kann auch ganz ehrlich nicht nachvollziehen, warum man ihn in die rechte Ecke stellt."

      Jens Berger vor einem Jahr:
      "...Das erinnert mich an einen der gelöschten Kommentare. Darin fragt Florian Hauschild, warum “Kritik am Geldsystem antisemitisch” sein soll. Diese Frage hat es in sich. Schließlich sind es ja die Mährholzens, Jebsens und Hauschilde, die eine Verbindung von FED/Geldsystem zum Judentum herstellen … was freilich abstrus ist. Wer auf diese Frage überhaupt antwortet, erkennt damit – ob er es will oder nicht – an, dass diese dämlichen Thesen diskussionsfähig sind."
      http://www.spiegelfechter.com/wordpress/129199/offener-brief-an-lars-maehrholz-initiator-der-montags-demos-2014#comment-285609

      Noch Fragen? Ist das noch der gleiche Jens Berger...?

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    2. Die Antworten bei Die Freiheitsliebe sind eine totale Katastrophe. Wie kann ein intelligenter Mann wie Jens Berger solchen brisanten Stuss von sich geben?

      Jutta Ditfurth hat sich diesem Interview auch schon angenommen...:
      "Jens Berger (NachLaufSeiten) verteidigt den Antisemiten Jebsen"
      https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/778243192305301

      Fussballexperte Jens Berger liefert nur noch Steilpässe...

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    3. "Ich persönlich halte Ditfurth für eine weibliche Version des Herrn Karl." (Jens Berger, 6. November 2015)
      http://www.spiegelfechter.com/wordpress/132435/es-geht-darum-die-linke-gegenoeffentlichkeit-zu-zerstoeren-im-gespraech-mit-jens-berger-nachdenkseiten#comment-406575

      Vielleicht sollte Jens Berger den Abschiedstext von Wolfgang Lieb nochmals lesen...

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    4. Vielleicht sollte Jens Berger mal diesen widerlichen Jebsen-Vortrag anhören:
      https://www.youtube.com/watch?v=FpCS6KwZ63E

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    5. Und hier lesen:
      https://www.freitag.de/autoren/dame-von-welt/kenfm-rassistischer-zionismus

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    6. MarenMüller (Ständige Publikumskonferenz) verteidigt Ken Jebsen auf dem Hetz-Blog Propagandaschau:
      " Es wird endlich Zeit, dass er in den Augen der Öffentlichkeit rehabilitiert wird. Jebsen ist vielleicht etwas arrogant, redet schneller als andere denken und schießt mitunter übers Ziel, aber hey – hast du mal zufällig auf dieser Seite gelesen, was andere so verzapfen? Dagegen ist Jebsen doch wohl ein ein Waisenknabe."
      https://propagandamelder.wordpress.com/2015/11/07/propagandameldungen-vom-07-november-2015/comment-page-1/#comment-36941

      Lest dort den ganzen Kommentar.

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  24. Die NachDenkSeiten bei neues deutschland:
    http://www.neues-deutschland.de/artikel/990255.medienkritik-oder-gegenpropaganda.html

    ziemlich objektiv.

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  25. Super Kommentar von Genova bei Die Freiheitsliebe:
    "Die antisemitischen Aussagen von Jebsen – das, was André hier dankenswerter Weise verlinkt hat, ist nur ein Ausschnitt dessen – sind mittlerweile Legion und es ist davon auszugehen, dass Berger sie kennt. Berger geht darauf nicht ein, sondern meint stattdessen, nicht zu verstehen, warum man Jebsen in die rechte Ecke stellt.

    Berger weiß, was er tut. Er ist ein Querfrontler par Excellence, genau wie sein Chef Müller. Der Cloug: Berger sah das alles vor einem Jahr noch ausdrücklich genauso wie ich, gerade in Bezug auf Jebens Antisemitismus. Nun hat er seine Meinung geändert. Ich vermute, er will irgendwann einmal Chef der nds werden, da kritisiert man seinen Chef nicht, der die massive Annäherung an Jebsen eingeleitet hat.

    Zu den Jebsen-Interviews: Sicher sind da interessante Aussagen dabei, aber das kann doch nicht davon ablenken, dass sich Jebsen solidarisch erklärt mit Leuten wie Willy Wimmer, der den USA vorwirft, für den Ersten und Zweiten Weltkrieg verantwortlich zu sein, um nur ein Beispiel für zahlreiche rechte Aussagen in diesem Spektrum zu nennen. Das hat nichts mit berechtigter Kritik an amerikanischer Politik zu tun.

    Es wäre übrigens die Aufgabe des interviewenden Journalisten gewesen, auf das hier Geschriebene aufmerksam zu machen und Berger damit zu konfrontieren. Stattdessen ist er nicht mehr als ein Stichwortgeber und verbucht das unter kritischem Journalismus. Ein Markenzeichen neurechter Wichtel.

    Liebs Ausstieg ist offenbar nicht mehr als ein „gefundenes Fressen für Journalisten“.

    Bei facebook-Kommentatoren wird deutlich, dass es zwischen den Fans von nds, spiegelfechter und Elsässer große Schnittmengen gibt. Alles andere wäre auch verwunderlich. Jebsen hat früher massiv mit Elsässer zusammengearbeitet. Soweit ich das sehe, lässt er derzeit die Zusammenarbeit aus strategischen Gründen ruhen. Man wird sehen, wie sich das entwickelt.

    Auf Jutta Ditfurths Facebookaccount läuft derzeit übrigens eine interessante Diskussion zum Thema Berger und querfront. Lesenswert."

    http://diefreiheitsliebe.de/politik/es-geht-darum-die-linke-gegenoeffentlichkeit-zu-zerstoeren-im-gespraech-mit-jens-berger-nachdenkseiten/#comment-14920

    Genova kann es viel besser formulieren als ich.

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  26. Albrecht Müller heute auf den NachDenkSeiten:
    "… es läuft gerade eine ziemlich massive Kampagne gegen alle jene incl. NachDenkSeiten, die sich die Aufklärung über die Bedrohung der Demokratie in Deutschland und den Zustand unserer Medien zum Ziel gesetzt haben.“
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28283#more-28283

    Gemeint sind:
    NachDenkSeiten, weltnetz.tv, KenFM, Rationalgalerie, Propagandaschau, Diether Dehm, Spiegelfechter usw.

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  27. Journalist Frank Happel: "ach Jules .. magst ja den jens und die nds samt a. müller ganz dolle gern haben .. zu einem solchen "interview" hätte aber schon das eingeheh auf die argumente und begründungen des Wolfgang Lieb gehört ... auch die frage an jens, warum dessen abgang auf seiner seite (fb, spiegelfechter) kein geschriebenes wort wert ist. .. naja .. was solls .. sich anfassen und im kreis drehen ist ja ne schöne sache."
    https://www.facebook.com/diefreiheitsliebe/posts/1081145228596967?comment_id=1081518655226291&offset=0&total_comments=4&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R0%22%7D

    Frank Happel hat recht.

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  28. Die neuen Minister (noch ohne Albrecht Müller):
    https://www.facebook.com/GenFM/photos/a.832340113449425.1073741827.832328933450543/1215166578500108/?type=3&theater

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  29. Die NachDenkSeiten im Sturzflug:
    https://keinetheorie.com/die-nachdenkseiten-im-sturzflug-c929963fb3cd

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    1. Auch gut: Süddeutsche: "Krieger an der Tastatur"
      http://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-krieger-an-der-tastatur-1.2725726

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  30. Die Freiheitsliebe: "Heute vor 98 Jahren fand die Oktoberrevolution statt, die die Situation von Millionen Menschen verbesserte"
    https://www.facebook.com/diefreiheitsliebe/posts/1081770595201097

    Die meinen das ernst...

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  31. „Im Nachhinein stellte das Landgericht München I in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 10. Dezember 2014 zu einer Klage Jürgen Elsässers gegen Jutta Ditfurth fest, dass zwei Äußerungen Jebsens „mit Recht […] als antisemitisch bewertet werden [können]“ und bezog sich dabei explizit auf den Passus aus der Nachricht, die Henryk M. Broder veröffentlichte.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Jebsen#Kontroverse_und_K.C3.BCndigung_durch_den_RBB

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    1. "Plauen. Mit dem Berliner Reporter Ken Jebsen hat sich ein prominenter Gast für die Demonstration in Plauen am Sonntag angekündigt. Jebsen war Radiomoderator beim Sender RBB und wurde wegen verschwörungstheoretischer Positionen und des Vorwurfs des Antisemitismus entlassen. Im Fokus stand dabei eine Äußerung über die vermeintliche Verwendung des Holocaust zu PR-Zwecken. Das Landgericht München stellte im Nachgang fest, dass Aussagen Jebsens mit Recht als antisemitisch bezeichnet werden können.

      Seit dem Rauswurf beim RBB macht er seine eigene Sendung im Internet und hat sich den Kampf gegen die "gleichgeschalteten Medien" auf die Fahnen geschrieben, heißt es bei "Zeit online"."

      http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Umstrittener-Gast-auf-Demo-artikel9348358.php

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  32. Hitler2 in Gaza:
    https://www.facebook.com/friedensdemowatch/posts/927860700601520

    Krass.

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  33. Die Nähe der NachDenkSeiten zu Ken Jebsen, Willy Wimmer oder Werner Rügemer scheinen nicht das einzige Problem der NachDenkSeiten zu sein. David Vickrey (dessen Personaldaten und Adresse Albrecht Müller in den NachDenkSeiten aus einem Mail veröffentlicht und an den Pranger gestellt hatte) schreibt heute unter dem Artikel-Titel "My Message to Paul Krugman Concerning NachDenkSeiten":

    "For several years the Website NachDenkSeiten has been publishing translations of Nobel Prize-winning economist Paul Krugman's columns in the New York Times.

    I sent the following message to Dr. Krugman, who is a professor at Princeton University:

    "Hi Professor Krugman,
    I follow the German media and notice that your New York Times columns are routinely translated and republished in their entirety in the very popular but controversial Website NachDenkSeiten (www.nachdenkseiten.com).

    Here is a link ( I could provide dozens more):
    http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/151030-springtime-for-grifters.pdf

    NachDenkSeiten is an anti-American conspiracy Website, which blames the United States for every calamity that happens on the planet. Typically, it is the CIA behind every event – from the WTC 9/11 attacks, to the Ukrainian Maidan protests, to the flood of refugees from Syria. The content is sometimes reprinted on the Kremlin propaganda network Russia Today (German outlet RT Deutsch).
    Nachdenkseiten also provides a forum for “anti-Zionist” activists who routinely question the legitimacy of the state of Israel.

    My question is: did the publishers of NachDenkSeiten obtain your permission to reprint your columns? If so, are you aware of the anti-American, anti-Israel slant of the site?

    Best regards (from a big fan),
    (DV)"

    Dr. Krugman responded that he never gave permission to the publishers of NachDenkSeiten, had never even heard of the site (until now) and will forward my message to the legal department of the New York Times for follow-up."

    http://www.dialoginternational.com/dialog_international/2015/11/my-message-to-paul-krugman-concerning-nachdenkseiten.html

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    1. Paul Krugmann kannte die NachDenkSeiten bisher nicht einmal.
      Nun hat er sie dank David Vickrey kennen gelernt...

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  34. "Fernsehkabarett – Da wo der Antisemitismus blüht"
    http://www.shz.de/top-thema/fernsehkabarett-da-wo-der-antisemitismus-blueht-id9907466.html

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  35. junge Welt:
    "Die Berliner Zeitung hat sich unter der Schlagzeile »Die fragwürdige Anti-Lügenpresse-Front« auf Albrecht Müller, den Mitbegründer von nachdenkseiten.de eingeschossen. Der gestandene SPD-Mann ist mit dem »Verschwörungstheoretiker« Andreas von Bülow, von 1980 bis 1982 Bundesforschungsminister, befreundet und redet mit ihm. Der wiederum veröffentlicht im Kopp-Verlag seine Bücher, in dem auch das Elsässer-Magazin Compact erscheint …"
    https://www.jungewelt.de/2015/11-07/056.php?sstr=nachdenkseiten

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  36. Beim Spiegelfechter wird Ken Jebsen gerade als Linker gefeiert. Er sei ja für Flüchtlinge. Und für das BGE ist er auch noch - muss ja ein Linker sein.
    Die junge Welt schrie zu Plauen:
    " Auch Montagsmahnwachleute sind vertreten – Frank Geppert, der in Halle (Saale) dafür sorgt, dass diese Kundgebungen weiterhin stattfinden, sprach am Sonntag zu den Plauenern. Ebenso Rico Albrecht: Auf einer pseudointelektuellen Website wettert dieser sonst mit dem Goldhändler Andreas Popp gegen Finanzsystem und Zinspolitik.

    Da war es nur eine Frage der Zeit, bis Ken Jebsen auf den Zug aufspringt. Am Sonntag war es soweit, ihm wurde in der Vogtlandstadt das Mikro gereicht. Er »spreche als Vater von drei Kindern«, beginnt er seine Rede. Das fährt immer Jubel ein. Und Jebsen fühlt sich als einer der Reporter, die dahin fahren, wo es wehtut: Nach Homs, Damaskus, Iran, Moskau und eben nach Plauen. Seine Fürsprache für Flüchtlinge findet allerdings nur vereinzelt Beifall. Da kommt die Lösung zur Asylpolitik schon viel besser an: »Wir sollten alle Flüchtlinge nach Ramstein schicken«. Da sei Platz und Infrastruktur. Am Tag darauf verbreitete Jebsen auf seiner Facebook-Seite dann noch einmal das Credo, die Veranstaltung »wurde von einer Hand voll Bürgern, die bis dato politisch nicht aktiv waren, ins Leben gerufen«."

    http://www.jungewelt.de/2015/11-10/015.php

    Ken Jebsen ein Linker - dass ich das noch erleben darf...

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  37. "Dokumente zu Xavier Naidoo und Reichsbürger geleakt"
    https://www.facebook.com/friedensdemowatch/posts/929259587128298

    Xavier Naidoo - ein Freund von Ken Jebsen - will weder ein Antisemit sein, noch habe er zum Sturz des Systems aufgerufen.

    Die Dokumente sind äusserst lesenswert:
    http://de.indymedia.org/sites/default/files/2015/11/Reichsb%C3%BCrger%20Xavier%20Naidoo.pdf

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  38. Nach 'PI', 'Compact', 'Propagandaschau', 'Hinni der Fichte' usw. nur eine rechte Nachrichtenseite mehr. Neu ist, dass es eine ehemals linke Seite ist. Ansonsten hat die SPD einen Thilo Sarrazin nicht rausgeschmissen, da wird sie es vermutlich wohl auch ertragen, dass ein 'Genosse' gleich nach Björn Höcke ins Mikro müllern könnte ...

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  39. Jens Berger wird beim Psiram-Forum behandelt:
    "Jens Berger von den Nachdenkseiten meint: „Ken Jebsen redet viel und einige seiner Sätze sind natürlich kritikwürdig. Das wird er wahrscheinlich selbst so sehen. Auch ich habe in meiner überschaubar langen Karriere als Journalist und Blogger sicher schon den einen oder anderen dummen Satz gesagt oder geschrieben. Nichtsdestotrotz sind viele der Interviews, die er für KenFM produziert, sehr interessant.“

    Wahrscheinlich insbesondere die mit Ganser. Ein echter Ken-Versteher. Wahrscheinlich findet der auch den Elsässer voll dufte und liest Bücher vom Kopp-Verlag. Querfront? Sowas gibts doch gar nicht. Und VTs haben da auch gar keinen Platz. Darum hat sich auch der Mitbegründer der Nachdenkseiten aus dem Sumpf verabschiedet..."

    https://blog.psiram.com/2015/11/die-kriegsspiele-des-daniele-ganser/#comment-46729

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